Einer der Männer im Alter von 56 Jahren soll im April über einen Messengerdienst größere Mengen von Falschgeld angeboten haben. Bei einem 42-Jährigen fand die Polizei im Juni bei einer Festnahme acht gefälschte 20-Euro-Scheine. Ein 25-jähriger Mann soll im März in einem Geschäft in Mitte versucht haben, mit einem gefälschten 200-Euro-Schein zu bezahlen. Und ein 22-Jähriger soll Ende letzten Jahres per Post falsche 50-Euro-Scheine bestellt haben.

Die Durchsuchungen fanden in Neukölln, Lichtenberg, Tempelhof und Mariendorf statt.