Der VPR unterstützt das vom RDA – Internationaler Bustouristik Verband initiierte Projekt „Bus Power Monitor Europe“, das erstmals branchenweit den zukünftigen Lade- und Infrastrukturbedarf von elektrisch betriebenen Reisebussen sichtbar macht. Ziel ist es, frühzeitig Daten zu sammeln, um eine bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur an touristischen Hotspots, Hotels und unterwegs zu schaffen.
Nach einem kollegialen Austausch mit RDA-Präsident Benedikt Esser liegt für das VPR-Präsidium die Bedeutung des Projekts für die Zukunft der Bus- und Gruppentouristik klar auf der Hand.
VPR-Präsident Adriano Matera betont: „Wir begrüßen den Vorstoß zur Ermittlung der notwendigen Kapazitäten während der Reisen außerordentlich und unterstützen aktiv dieses einfache Analyse-Tool. Denn dies ist ein wichtiger und notwendiger Baustein für die reibungslose Inszenierung einer Gruppenreise. Der VPR hat über seine Paketer und touristischen Leistungsträger engen Kontakt zu Bus- und Gruppenreiseveranstaltern und wird diesen Hebel bestmöglich nutzen.“
Werbung für das Projekt beim 30. VPR VIP-Treff in Potsdam
Auch VPR-Geschäftsführer Maurice Masternak unterstreicht, dass das Thema im Verband aktiv vorangetrieben wird:
„Beim 30. VPR VIP-Treff in Potsdam werden wir die Chance nutzen, im Rahmen des Branchentalkformats für den Bus Power Monitor Europe zu werben und uns intensiv mit allen Partnern über die Notwendigkeit einer funktionierenden Ladestruktur nahe der touristischen Hotspots und Hotels auszutauschen.“
Der VPR ruft seine Mitglieder – Paketer, touristische Leistungsträger und Gruppenreiseveranstalter – dazu auf, sich an der Datenerhebung des RDA zu beteiligen. Nur durch breite Mitwirkung könne eine realistische Einschätzung des künftigen Infrastrukturbedarfs entstehen und der Ausbau sinnvoll geplant werden. (Quelle: VPR)