Ein Mann stand in Chemnitz für das Verbreiten pornografischer Inhalte vor Gericht, hatte aber eine gute Erklärung parat. Es folgte ein Präzedenzfall der besonderen Art.

Für die Staatsanwaltschaft erschien der Fall wie ein klassisches „Dickpic“. So bezeichnet man Fotos, die Männer von ihrem erigierten Penis machen und verschicken, oft ohne die Zustimmung des Empfängers oder der Empfängerin. Auch die Leipziger Staatsanwaltschaft hatte nicht um ein solches Penisfoto gebeten, als sie im vergangenen Jahr einen…

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