Rumohr. Bücher, so weit das Auge reicht: Im Haus von André Milewski in Rumohr sieht es genauso aus, wie man es sich bei einem Schriftsteller vorstellt. Doch nur Bücher haben reicht nicht, Milewski hat einen strengen Tagesplan, der feste Blöcke für die Arbeit vorsieht. Das macht er seit Jahren mit Erfolg, mit „Geheimakte Ragnarök“ ist der 20. Band seiner Serie herausgekommen.

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Milewski beweist einmal mehr, wie weit Ideen tragen können, wenn ein Autor nicht nur schreibt, sondern für seine Bücher „brennt“. Kreativ, produktiv, mit unverkennbarem Stil: Es läuft bei dem Mann aus Rumohr und seine Leser profitieren davon wie nie zuvor.

20 Bücher mit Abenteuern von Max Falkenburg

Mit „Geheimakte Ragnarök“ feiert er ein besonderes Jubiläum: Es ist der 20. Band seiner erfolgreichen „Geheimakte“-Reihe. Diesmal führt es den Abenteurer Max Falkenburg an die Grenze zwischen Mythos und Wirklichkeit und so mitten hinein in die nordische Apokalypse.

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Ich liebe es zu schreiben. Warum sollte ich das der KI überlassen?

André Milewski

Buchautor

Hat Milewski, als er seine Autorenkarriere begann, mit so einem Erfolg gerechnet? „Nein, ich bin selbst überrascht, dass es schon 20 Abenteuer geworden sind“, sagt er mit einem Lächeln. „Mit Geheimakte Ragnarök wollte ich meinen Helden noch einmal an seine Grenzen führen und vielleicht auch ein bisschen darüber hinaus.“

Woher kommen die Ideen oder werden Sie tatsächlich von einer Muse geküsst? „Die neuen Ideen kommen meistens schon während des Schreibprozesses an einem Buch. Das mit der Muse ist, zumindest bei mir, ein Märchen.“

In der heutigen Zeit arbeiten viele Autoren mit KI-Unterstützung. Wie sieht es in Rumohr aus? „Bücher, die mit KI geschrieben wurden, erkennt man schnell. Es sind Fehler drin, es passt einiges nicht zusammen. Das möchte ich auf keinen Fall meinen Lesern anbieten“, erklärt Milewski.

Ein Must-Have für Fans von Indianer Jones: "Unnützes Wissen für Indianer-Jones-Fans", auch von Autor André Milewski.

Und fügt hinzu: „Ich liebe es zu schreiben. Warum sollte ich das der KI überlassen?“ Genau das macht er in seinen täglichen „Schreibblöcken“. Erst kommt die Morgenrunde mit dem Hund und Frühstück, dann geht es an den Arbeitsplatz, in jedem Raum des Hauses hat Hündin Skippy im Übrigen auch einen bequemen Liegeplatz. „Wir haben sie noch nicht so lange bei uns, sie kommt aus dem Tierschutz und ist noch etwas schüchtern.“

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Nach einigen Stunden ist Mittagspause, eine erneute Gelegenheit für eine Runde mit dem Hund. Danach wieder zurück an den Schreibtisch, bis zum Abendessen. Nach der letzten Runde mit dem Hund folgt die „Abendrunde“ beim Schreiben.

Wissen über Indianer Jones – Milewski hat es auch

Neben dem 20. Roman seiner Geheimakten-Serie hat Milewski noch etwas Interessantes produziert: „Unnützes Wissen für Indiana-Jones-Fans – Die inoffizielle Sammlung“ ist ab sofort als Taschenbuch überall im Buchhandel erhältlich. Dazu Milewski: „Das ist ein Muss für Fans des legendären Archäologen mit Hut und Peitsche.“

Mit gewohntem Gespür für spannende Details und augenzwinkernde Unterhaltung hat Milewski eine inoffizielle Sammlung kurioser, überraschender und faszinierender Fakten rund um Indiana Jones zusammengestellt. „Dabei gibt es skurriles Hintergrundwissen zu den Filmen und ihrer Entstehung“, verspricht der Autor.

Der Durchbruch gelang André Milewski 2014 mit dem Roman „Geheimakte Aton“, und mit dem Abenteuer seines Helden Max Falkenburg begann auch das schriftstellerische Abenteuer des 47-Jährigen.

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Unter www.andre-milewski.de gibt es Informationen rund um den Schriftsteller und seine Bücher. Milewski ist auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Hagen in Probsteierhagen am 13. und 14. Dezember mit einem Stand vertreten. „Geheimakte Ragnarök“ ist unter der ISBN 979-8271677694 zu finden, Kosten 14,99 Euro.

KN