Überprüft wird unter anderem, ob sich an den Sandsteinbögen Risse gebildet haben oder es feuchte Stellen gibt. Die Prüfung erfolge planmäßig. Eine Hauptprüfung sei alle sechs Jahre erforderlich. Die Kosten für die reine Prüfung betragen laut Stadt 22.000 Euro. Hinzu kämen 5.000 Euro für Technik und die Verkehrssicherung.

Die 23 Meter hohe und 200 Meter lange Brücke Brücke stammt aus dem Jahr 1875 und trug ursprünglich den Namen „Carolabrücke“. Die innerstädtische Brücke, die später so hieß, gab es da noch nicht. Zu DDR-Zeiten verschwanden die monarchischen Namen beider Brücken komplett. Nach der Friedlichen Revolution erhielt die Brücke über die Prießnitz ihren Namen nicht zurück, um eine Namensdoppelung zu vermeiden.