Während Kleinanleger die Aktie zu Tiefstkursen einsammeln, wetten institutionelle Investoren aggressiv auf einen weiteren Absturz. Jetzt entscheidet sich, wer recht behält.
Die australische Drohnenabwehrspezialist DroneShield erlebt nach einem dramatischen Absturz von über 70 Prozent seit dem Oktoberhoch eine extreme Marktpolarisierung. Während Kleinanleger massiv
zugreifen, fahren institutionelle Investoren ihre Wetten gegen die Aktie hoch.
In den vergangenen Wochen war die Aktie durch einen toxischen Cocktail aus negativen Faktoren unter Druck geraten. Plötzliche Insiderverkäufe, überraschende Managementwechsel und deutliche
Gewinnmitnahmen im gesamten Rüstungssektor lösten einen Crash aus. Hinzu kommt eine aggressive Short-Aktivität: Laut ASIC, der Finanzaufsichtsbehörde Australiens, stiegen die Leerverkäufe in
den vergangenen zwei Wochen um 62 Prozent. Bei einer Marktkapitalisierung von nur rund 1,7 Milliarden AUD (rund 1,1 Milliarden US-Dollar) erreicht die Shortquote schnell zweistellige Prozentwerte,
wenn Hedgefonds sich positionieren.
wallstreetONLINE Redaktion
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