Zwei Männer sind bei einem Streit einer größeren Gruppe in Neukölln verletzt worden, den sie wohl eigentlich schlichten wollten. Wie die Polizei mitteilte, kam es in der Gruppe von rund 30 Männern zu einem Konflikt.
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Ein 39-Jähriger, der den Streit mutmaßlich schlichten wollte, wurde von einem der Männer mit einem Messer in den Oberschenkel gestochen. Ein Großteil der Streitparteien flüchtete daraufhin vom Tatort in der Reuterstraße.
„Während der Sachverhaltsaufnahme machte ein weiterer Verletzter auf sich aufmerksam. Der 25-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde“, berichtete die Polizei.
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Die Beamten gehen davon aus, dass auch er den Streit beruhigen wollte, dann aber von einem Mann mit einer Tüte geschlagen wurde, in der sich ein schwerer Gegenstand befand. Die beiden Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. (dpa)