Plötzliche Notvergabe im Rettungsdienst
Reinoldus und Kreis Unna stritten um Preis
Marcus Land
Redakteur

Konnten sich nicht über eine Nachbesserung des Vertrages einigen: Dezernent Holger Gutzeit vom Kreis Unna (l.) und Peter Schroeter, Geschäftsführer der Reinoldus Rettungsdienst gGmbH. Im Bild zu sehen ist das Rettungsdienst- und Katastrophenschutzlager des Kreises in Kamen. Unter den Fahrzeugen befinden sich auch zwei neu angeschaffte Rettungswagen, die ab dem 1. Januar 2026 in Fröndenberg und Holzwickede eingesetzt werden sollen. © Foto: Jörg Prochnow
3 Min Lesezeit
Kurze InterimsausschreibungBetriebsstart am 1. Januar 2023„Zuschussgeschäft“ für Reinoldus„Situation nicht verschuldet“„Rettungsdienst sichergestellt“