Zwei Seniorinnen in Duisburg wurden Opfer von Trickbetrügern, die sich als Bankmitarbeiter und Polizisten ausgaben. Die Polizei sucht Zeugen und gibt wichtige Hinweise zur Prävention.
Zwei Seniorinnen in Duisburg Opfer von Trickbetrügern
Am Freitag, den 19. Dezember, und Samstag, den 20. Dezember, wurden zwei ältere Frauen in Duisburg Opfer von Betrügern, die sich als Bankmitarbeiter und Polizeibeamte ausgaben. Die Vorfälle ereigneten sich in den Stadtteilen Beeck und Huckingen.
Erster Vorfall in Beeck
Am Freitagnachmittag gegen 14:30 Uhr klingelte ein unbekannter Mann an der Wohnungstür einer 89-jährigen Frau auf der Andreas-Hofer-Straße in Beeck. Der Täter gab sich als Bankmitarbeiter aus und behauptete, dass von ihrem Konto unrechtmäßig Geld abgebucht worden sei. Er forderte die EC-Karte und die dazugehörige PIN der Seniorin, um angeblich weitere Abbuchungen zu verhindern. Nachdem die Frau die Karte und die PIN übergeben hatte, verschwand der Mann. Der Täter wird als 1,70 bis 1,75 Meter groß, 30 bis 40 Jahre alt und mit dunklen Haaren beschrieben. Er trug einen dunklen Anzug und ein weißes Hemd.
Zweiter Vorfall in Huckingen
Am Samstagmittag gegen 12 Uhr erhielt eine 88-jährige Frau einen Anruf von einem Mann, der sich ebenfalls als Bankmitarbeiter ausgab. Er informierte sie über einen angeblichen Versuch, unrechtmäßig Geld von ihrem Konto abzubuchen. Kurz darauf erschien ein weiterer Mann an ihrer Wohnungstür an der Düsseldorfer Landstraße in Huckingen und gab sich als Polizeibeamter aus. Unter einem Vorwand brachte er die Seniorin dazu, ihm Bargeld, Schmuck und weitere Wertgegenstände auszuhändigen. Der Täter wird als etwa 1,60 Meter groß, circa 30 Jahre alt, mit dunklen Haaren und schmaler Statur beschrieben. Er trug einen beigen Pullover.
Polizei sucht Zeugen und gibt Präventionstipps
Die Polizei Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 32 unter der Telefonnummer 0203 2800 entgegen.
Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und empfiehlt, verdächtige Anrufe sofort zu beenden, keine Forderungen zu erfüllen und niemals Geld an unbekannte Personen zu übergeben. Im Zweifel sollte direkt die Polizei oder die Bank über offizielle Servicenummern kontaktiert werden. Weitere Informationen und Präventionstipps sind auf der Website der Polizei Duisburg verfügbar.
Dieser Beitrag stammt von presseportal.de und wurde mit Hilfe von KI erstellt.