Veröffentlicht: Montag, 22.12.2025 19:08
Auch in Köln spürt man die finanziellen Engpässe: Die Stadt muss bis Ende des Jahres besonders sparsam haushalten – und auch im kommenden Jahr bleibt die Lage angespannt. Der Präsident des Städte- und Gemeindebunds, Christoph Landscheidt, sieht deshalb in NRW den Wegfall von städtischen Leistungen kommen.
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Besonders betroffen seien die Musikschulen, die heute schon am Limit arbeiten. Sie seien nach Landscheidts Ansicht die Ersten, die dem Sparzwang zum Opfer fallen könnten. Auch Schwimmbäder stehen unter Druck. Dass das Schwimmenlernen essenziell ist, brauche man wohl kaum zu betonen – allein die Zahl der Badeunfälle spreche dafür.
In Köln gibt es nach wie vor zu wenige Schwimmbäder für Schul- und Vereinssport. Landscheidt fordert daher: Das Land müsse den Städten mehr Mittel zur Verfügung stellen, um diese wichtigen Angebote zu sichern. (PR|LE|Symbolbild)