14:40 UhrProdukt bei Konditorei sorgt für Sturm der Entrüstung
In Österreich bricht ein Sturm der Entrüstung über eine Bäckerei in Klagenfurt hinein. Diese verkauft laut „Kleine Zeitung“ in ihrem Onlineshop Produkte, in deren Bezeichnung das N-Wort auftaucht. Konkret heißt es dort: „N****brot“. Von Rassismus will man bei der Konditorei Zehrer aber nichts wissen.
Intern werde das Produkt bereits seit einigen Jahren „Erdnussbrot“ genannt, heißt es als Antwort an die „Kleine Zeitung“. Und: „Ganze Generationen kennen es als N****brot und verbinden damit Kindheitserinnerungen. Das ist nicht abwertend gemeint.“ Wenn danach gefragt werde, würde es keinen Sinn machen, zu sagen, sie hätten das Produkt nicht, argumentiert Zehrer. Viele Nutzer in sozialen Netzwerken überzeugt das nicht. Sie fordern eine Umbenennung. Auch in Deutschland gibt es nach wie vor immer wieder Vorfälle um das N-Wort:
14:17 UhrChuck Norris trauert um Ex-Frau – „Dianne war ein unglaublicher Mensch“
Sie wissen vielleicht nicht unbedingt gleich, wer Dianne Holechek war, aber für Chuck Norris war sie lange Zeit die Frau an seiner Seite – und auch nach 30 Jahren Ehe noch eine enge Vertraute. Der Actionstar trauert um Holechek, die im Alter von 84 Jahren gestorben ist. Das gab Norris in einem Social-Media-Beitrag bekannt. Norris teilte ein Schwarz-Weiß-Foto des ehemaligen Paares, auf dem sie zusammen mit ihren Söhnen Mike und Eric Norris posieren. Er sei zutiefst traurig, mitteilen zu müssen, dass seine Ex-Frau Dianne verstorben sei, schreibt der Hollywoodstar zu dem Schnappschuss. „Nach 30 Jahren Ehe konnten wir einen Weg finden, enge Freunde zu bleiben, und diese Jahre der Freundschaft bedeuten mir die Welt“, heißt es in dem Post weiter. „Dianne war ein unglaublicher Mensch. Sie war freundlich, intelligent und hat das Leben in vollen Zügen genossen. Ihre Anwesenheit in meinem Leben wird niemals vergessen werden. Sie war auch eine liebevolle und hingebungsvolle Mutter für unsere Söhne Mike und Eric, die immer ihr größter Stolz waren.“
Der amerikanische Schauspieler kennen viele unter anderem aus der Serie „Walker, Texas Ranger“) – hier mit Dianne Holechek im Jahr 1987. (Foto: picture-alliance / dpa)
14:11 UhrSchichtwechsel
Liebe Leserinnen und Leser,
die letzte Schicht hier im Tag vor dem Weihnachtsfest ist angebrochen. Bis in den Abend hinein begleite ich Sie an dieser Stelle. Mein Name ist Robin Grützmacher und bei Fragen, Anregungen oder Kritik schreiben Sie gerne eine Mail an: robin.gruetzmacher@ntv.de.
13:59 UhrBundestag im Weihnachtsmodus: So verbringen die Abgeordneten die Zeit
Wie verbringen Sie die Feiertage? Die Politikerinnen und Politiker ganz unterschiedlich von „Explosion“ in der Küche bis hin zu „endlich Ruhe“. Letzteres ist nach einem durchaus turbulenten Jahr mit Regierungswechsel gut nachzuvollziehen. Nun ist Zeit für Familie und gutes Essen – oder was ist geplant? Die Abgeordneten verraten ihre Vorhaben für die Feiertage:
13:36 UhrKein Hinweis auf Terror in Gießen – Ermittlungen gegen Unfallfahrer wegen versuchten Mordes
Nach dem Zwischenfall mit einem Auto und mehreren Verletzten in der Gießener Innenstadt vermuten die Ermittler eine psychische Erkrankung bei dem Autofahrer. Es gebe bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte oder terroristische Straftat, teilen die Polizei und die Staatsanwaltschaft Gießen mit.
13:20 UhrZug entgleist: Strecke zwischen Hannover und Göttingen dicht
Keine guten Nachrichten für viele, die gerade im Raum Hannover beziehungsweise Göttingen mit dem Zug unterwegs sind: Auf der Bahnstrecke Hannover Hauptbahnhof – Göttingen kommt es bei Elze (Landkreis Hildesheim) zu einer Streckensperrung. Grund ist ein entgleister Zug, der Schaden an der Strecke ist nach Angaben des Regionalzuganbieters Metronom umfangreich.
Also etwas warten oder morgen fahren? Nach einer ersten Einschätzung bleibt die Strecke voraussichtlich mindestens bis zum 26. Dezember gesperrt. Der Anbieter wies darauf hin, dass es sich bei dem entgleisten Zug nicht um einen Metronom handelte. Auch auf der Strecke Hamburg Hauptbahnhof – Hannover könne es zu spürbaren Verspätungen durch die Streckensperrung bei Elze kommen.
12:38 UhrKanaldamm bricht – Hausboote kippen in die Tiefe
Im englischen Whitchurch bricht ein Kanaldamm. Mehrere Hausboote kippen in das plötzlich klaffende Erdloch und landen im Schlamm. Ein Video zeigt den Moment, als ein Schiff über die Kante kippt. Drohnenaufnahmen verdeutlichen das Ausmaß des Schadens.
12:11 UhrAusstieg aus Trumps Friedensplan? Israels Minister Katz will Gazas Norden besiedeln
Eigentlich sollen die israelischen Truppen laut Friedensplan stufenweise nach dem Ende des Kriegs aus dem Gazastreifen abziehen. Doch statt sich zu bemühen, den vielen unschuldigen Menschen, die zwar noch ihr Leben, aber kein Zuhause mehr haben, eine Perspektive zu schaffen, scheint der israelische Verteidigungsminister Israel Katz ganz andere Projekte im Sinn zu haben: Der rechtskonservative Politiker spricht von einer Besiedlung des nördlichen Gazastreifens. Das steht zwar klar im Widerspruch zu dem von US-Präsident Donald Trump initiierten Friedensplan. Andererseits: Da Trump sich selbst weder ans Völkerrecht oder an irgendein anderes Recht gebunden zu fühlen scheint, warum sollten andere dann Verträge für voll nehmen?
Die Lage für viele Menschen im Gazastreifen ist desaströs. (Foto: picture alliance / SIPA)
Katz bleibt in seinen Äußerungen noch sehr vage: Bei einer Veranstaltung im besetzten Westjordanland sagte der israelische Minister, man werde „mit Gottes Hilfe, wenn die Zeit gekommen ist“, auch im Norden des Gazastreifens Siedlungskerne errichten, an den Orten der vor 20 Jahren geräumten israelischen Siedlungen. Man werde dies „auf die richtige Weise und zur richtigen Zeit“ tun. Katz sprach zudem von einer „großen Revolution“ im Westjordanland, wo Israel zuletzt die Schaffung weiterer Siedlungen beschlossen hatte. International werden die israelischen Siedlungen auf dem Gebiet, das die Palästinenser als Teil eines eigenen Staates beanspruchen, als illegal und als Hürde für eine Friedensregelung eingestuft. Im August hatte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gesagt, Israel habe nicht vor, den Gazastreifen zu besetzen und erneut zu besiedeln. „Das ist nicht meine Politik“, hatte der 76-jährige Likud-Vorsitzende damals gesagt.
12:00 UhrSchlagzeilen am Mittag
11:47 UhrSchnee im Anflug? So wird das Weihnachtswetter
Der Weihnachtsmann ist in dieser Woche nicht allein: Auch Väterchen Frost besucht uns und bringt winterliche Temperaturen mit. Beim Schnee können einige tatsächlich auf weiße Flöckchen hoffen, aber andere dürften vergebens warten. Wo die Chancen auf weiße Weihnachten am größten sind:
11:08 UhrAuto stürzt von Brücke zehn Meter in die Tiefe – Fahrer überlebt
Es gehört definitiv zu den „Was wäre wenn“-Szenarien, die ich beim Fahren auf längeren Brücken im Süden Deutschlands häufig im Kopf habe: Wenn ein Lastwagen das eigene Auto wie eine Billardkugel trotz Leitplanke von der Brücke kickt. Etwa das ist einem 30 Jahre alten Mann auf der A70 im Landkreis Bamberg in Bayern passiert. Der Lkw-Fahrer wechselte die Spur, um einen Unfall zu vermeiden, aber verursachte so die folgenschwere Kollision mit dem Auto des 30-Jährigen. Wie die Polizei mitteilt, wurde dann das Auto über die Leitplanke geschleudert und fiel in die Tiefe. Der Wagen sei auf dem Dach gelandet. Ganz großes Glück im Unglück für den Autofahrer, der sich laut Polizei selbst befreien konnte, aber dennoch bei dem Horror-Unfall schwer verletzt worden ist.
10:27 UhrPolizist stoppt Crashtour von Autodieb in NRW – sechs Unfälle
Ein Mann ist in Münster und im benachbarten Landkreis Steinfurt zu einer richtigen „Crashtour“ aufgebrochen und zwar mit einem gestohlenen Auto. Wie die Polizei mitteilt verursachte der 26-Jährige nach bisherigem Stand an sechs Orten Unfälle. Verletzt wurde demnach niemand, aber das hat wohl nur mit Glück zu tun. Der Autodieb missachtete mehrere rote Ampeln und donnerte über ein abgestelltes Fahrrad. Dass seine Unfallfahrt noch ein Ende fand, bevor jemand zu Schaden kommt, ist einem aufmerksamen Polizisten zu verdanken: Der Beamte war nicht im Dienst, aber zögerte nicht, den Fahrer zu stoppen. Eine Streife konnte den 26-Jährigen dann fixieren. Der Mann leistete laut Mitteilung erheblichen Widerstand. Die Polizei hat ein Hinweisportal freigeschaltet, wo Zeugen mögliche Videos und Fotos der Crashtour hochladen können. Die Hintergründe des Vorfalls seien noch unklar.
09:47 UhrJäger zu Trump-Plänen: „Wenn sie Grönland besetzen wollen, können die USA das“
Donald Trump und Grönland ist eine Geschichte mit mehreren „Staffeln“: Ein Land kaufen? Ausgeschlossen, war die Rückmeldung und seine Aussagen stießen noch auf großes Gelächter. Dann machte der US-Präsident vor einigen Monaten Schlagzeilen mit seinen Plänen, Grönland annektieren zu wollen – da war das Gelächter schon deutlich weniger. Wie ernst es ihm ist, macht Trump nun mit der Ernennung des Gouverneurs von Louisiana zum Grönland-Sondergesandten. Seine Aufgabe laut des US-Präsidenten: „Grönland zu einem Teil der USA zu machen.“ Grönland und die EU protestieren, doch das wird im Fall der Fälle nicht viel nutzen, wie Politikwissenschaftler Thomas Jäger erklärt.
09:27 UhrWeniger Sekt zum Feiern? Schaumweinkonsum geht zurück
Ob man ihn mag oder nicht, aber zum Anstoßen ist Sekt oder Prosecco häufig die erste Wahl – oder vielleicht doch nicht? Der Blick in die Statistik lässt genau das vermuten: Der Konsum von Schaumweinen in Deutschland ist binnen zehn Jahren jedoch um rund ein Fünftel gesunken (19,5 Prozent), wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im Jahr 2014 waren es noch 46 Gläser Sekt, Prosecco oder Champagner pro Kopf im Jahr – zehn Jahre später waren es schon zehn Gläser weniger. Tja, es könnte auch daran liegen, dass wir in den vergangenen Jahren mit Pandemie und Ukraine-Krieg nicht so viel zu feiern hatten wie in den Vorjahren.
Stößchen! Vor Silvester wird der Verkauf sicherlich nochmal kräftig in Schwung kommen. (Foto: picture alliance / dpa Themendienst)
Nochmal ein paar Zahlen: Im vergangenen Jahr wurden den Statistikern zufolge 255,3 Millionen Liter Schaumwein in Deutschland verkauft. Pro Kopf kamen auf jede Person ab 16 Jahren demnach rund 4,8 Flaschen Schaumwein. 2014 hatten die mindestens 16-Jährigen im Schnitt noch 6,1 Flaschen Schaumwein getrunken.
09:10 UhrSchlagzeilen am Morgen
08:50 UhrDieses Geschenk ist für Horst Lichter „voll für den Arsch“
Suchen Sie gerade noch ein Weihnachtsgeschenk? Der Moderator und TV-Koch Horst Lichter hat da einen Tipp: keinen Gutschein schenken. Im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) sagte er: „Ich habe immer wieder mal Gutscheine geschenkt bekommen. Aber eingelöst habe ich in meinem ganzen Leben nicht einen davon. Nie.“ Er finde Gutscheine „voll für den Arsch“. Das gilt auch für einen Gutschein, den er zu seiner Hochzeit geschenkt bekommen hatte – vier Tage im Hotel. „Dann sagt man sich zuerst: Das kann ich ja immer noch machen. Bis man sich irgendwann sagt: Das ist Urzeiten her, der Gutschein gilt doch gar nicht mehr.“ Falls Sie nun jede Menge Gutscheine, zum Beispiel für gemeinsame Aktivitäten, für Heiligabend gekauft haben, hätte ich noch einen Tipp: Am besten zusammen mit dem Geschenk gleich ein paar Terminvorschläge machen. Sonst wird daraus nie etwas wie aus dem Familienfoto in meiner Familie – okay, die Pandemie hat die Sache auch ein klein wenig erschwert zwischenzeitlich …
Horst Lichter (Foto: picture alliance / dpa)
08:12 UhrMethanexplosion: Zwei Tote bei Grubenunglück in Polen
Kurz vor Weihnachten wird Polen von einem schweren Grubenunglück erschüttert: Bei dem Unfall in einer Kohlegrube im schlesischen Pawlowice sind zwei Bergleute getötet worden. Auslöser war eine Methanexplosion, die gestern Nachmittag auf 900 Metern unter Tage registriert wurde, wie der Betreiber JSW mitteilt. Den Angaben zufolge befanden sich zum Zeitpunkt der Explosion zehn Bergleute in der Nähe der Unglücksstelle. Acht von ihnen gelang es, sich in Sicherheit zu bringen. Zu einem 41 Jahre alten Kumpel und seinem 40 Jahre alten Kollegen gab es jedoch keinen Kontakt. Nach sieben Stunden Suche gelang es den Rettungskräften in der Nacht, die beiden zu bergen, aber ein Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Damit sind in diesem Jahr nach Angaben der Obersten Bergbaubehörde 15 Menschen bei Grubenunglücken in Polen ums Leben gekommen.
07:39 UhrPolizei erwischt Mann beim Autoknacken – Flucht endet mit sieben Verletzten
Die Polizei ertappt einen Mann in Hamburg dabei, wie er versucht – erfolglos, wie die Beamtinnen und Beamten mitteilen – Autos aufzubrechen. Der 37-Jährige spurtet zu seinem Auto und ergreift die Flucht. Doch der Versuch zu Entkommen endet mit einem Unfall: Das Fluchtfahrzeug wird zwischen einem Linienbus und einem anderen Wagen eingeklemmt, mehrere Menschen werden verletzt. Der Verdächtige muss von Einsatzkräften aus seinem eingeklemmten Auto befreit werden. Er wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Drei Passagiere im Bus und drei Insassen in dem anderen Auto wurden leicht verletzt oder standen unter Schock.
07:15 UhrWas heute wichtig wird
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser,
momentan gibt es wohl zwei Typen von Weihnachtselfen: die ganz entspannten, die schon „vor Wochen alles längst erledigt“ haben und die gestressten Menschen, die heute und vielleicht sogar morgen Früh noch durch die Geschäfte irren auf der fieberhaften Suche nach einem Geschenk. Letzteren wünsche ich viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Was uns am Tag vor Heiligabend noch so erwartet:
Ziegen haben die Hörner und ihren Dickschädel nicht nur zum Angucken – die setzen sie auch gern mal ein. (Foto: picture alliance / Zoonar)
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Kann eine Krankenkasse Behandlungskosten von einem Tierpark einfordern, weil eine Ziege im dortigen Streichelgehege eine Versicherte zu Fall brachte? Über diese Frage entscheidet heute das Landgericht in Stralsund.
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Bundesweit gibt es rund 970 Tafeln, also kostenlose Lebensmittelausgaben für Bedürftige Menschen. Die Tafel Deutschland zieht heute Bilanz für das Jahr 2025.
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Auto in Bushaltestelle in Gießen gerast: War es ein Unfall? Nach dem Vorfall in Hessen mit mehreren Verletzten sind noch einige Fragen offen.
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In Bayern wird das Urteil in einem Prozess gegen einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten erwartet: Der 30-Jährige aus dem Landkreis Hof soll zwischen 2015 und 2022 sechs Frauen teils schwer und in einem Fall mehrfach vergewaltigt haben. Die Anklage wirft ihm zudem Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Waffen- und Sprengstoffgesetz vor. In Gang gekommen waren die Ermittlungen, weil US-Behörden den Mann verdächtigten, kinderpornografische Daten zu besitzen. Auch dafür ist er angeklagt.
Aus Politik und Wirtschaft gibt es am Tag vor Heiligabend erwartungsgemäß wenig. Während wir voll im „Weihnachtsmodus“ sind und uns auf geruhsame Tage freuen können, gilt das in anderen Teilen der Welt nicht, wie im Sudan, im Gazastreifen oder in der Ukraine. Wir behalten das im Blick, zum Beispiel im Ukraine-Ticker. Bei Fragen, Hinweisen oder Kritik können Sie mir gern eine Mail schreiben an: johanna.ohlau(at)ntv.de.
06:51 UhrFünf Tote bei Flugzeugabsturz vor US-Küste
Vor der Küste des US-Bundesstaates Texas sind mehrere Menschen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen: Ein Kleinflugzeug der mexikanischen Marine ist während eines medizinischen Einsatzes abgestürzt. Fünf der acht Menschen an Bord seien nach bisherigen Informationen ums Leben gekommen, teilt die mexikanische Marine mit. Zwei weitere hätten den Absturz überlebt, nach einem Menschen halte die Suche im Wasser noch an. Vier der Passagiere an Bord waren Menschen mit Brandverletzungen, die in den USA behandelt werden sollten. Unter den Toten befinde sich auch ein zweijähriges Kind, berichtet der US-Sender CNN unter Berufung auf die US-Küstenwache. Am Absturzort herrschte Nebel, wie auf Fotos zu sehen war. US-Medien zufolge wollte die Maschine in Galveston nahe der Großstadt Houston landen und stürzte kurz zuvor aus noch unbekannter Ursache ab.
Das Unglück ereignete sich der Nähe von Galveston an der US-Küste. (Foto: picture alliance/dpa/The Galveston County Daily News/AP)
06:10 UhrKnapp jeder dritte Tafelkunde ist ein Kind
Wir werfen in Deutschland so viele Lebensmittel weg. Umso schlimmer, wenn man bedenkt, wie viele Menschen nicht genug Geld für Essen haben und auf privat organisierte Initiativen wie die Tafel angewiesen sind. Etwa 1,5 Millionen Menschen besuchen die 970 kostenlosen Lebensmittel-Ausgaben und knapp jeder dritte Kunde ist ein Kind (fast 30 Prozent). „Vor allem die Anzahl der Kinder ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, was uns Sorge bereitet“, sagte Andreas Steppuhn, Vorsitzender der Tafel Deutschland, der Deutschen Presse-Agentur. Die Lage bei den Tafeln bleibe angespannt: „Die gestiegenen Lebenshaltungskosten durch hohe Mieten und hohe Lebensmittelpreise sorgen dafür, dass das Geld für viele immer knapper wird.“ Und: „Immer noch ein Drittel aller Tafeln haben Wartelisten oder Aufnahmestopps.„
05:50 UhrSchlagzeilen aus der Nacht