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Rund 500.000 Menschen erhalten in Deutschland pro Jahr die Diagnose Krebs. Einige leiden unter seltene Krebsarten. © Wolfilser/Imago
Eine neue Studie zeigt, wie winzige Partikel Krebszellen gezielt angreifen könnten – und damit Hoffnung auf schonendere Therapien wecken.
Krebs zählt weiterhin zu den größten medizinischen Herausforderungen weltweit. Trotz moderner Therapien leiden viele Betroffene unter schweren Nebenwirkungen, weil gesunde Zellen oft ebenso in Mitleidenschaft gezogen werden wie Tumorgewebe. Die Suche nach präziseren, verträglicheren Behandlungsmethoden beschäftigt die Forschung seit Jahren. Immer häufiger rücken dabei neue Technologien in den Fokus, die auf molekularer oder sogar atomarer Ebene ansetzen.
Eine aktuelle Studie sorgt nun für Aufmerksamkeit. Wissenschaftler berichten von einem Ansatz, der vorhandene Schwächen von Krebszellen gezielt ausnutzt, anstatt den gesamten Körper zu belasten. Noch handelt es sich um Grundlagenforschung, doch die Ergebnisse nähren die Hoffnung, dass zukünftige Krebstherapien wirksamer und zugleich schonender werden könnten. Die Ergebnisse der Studie gibt es auf NextG.tv (Hier klicken).