Dutzende Eisbader steigen in den Berliner Orankesee
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Dutzende Mitglieder des Vereins Berliner Seehunde sind am ersten Weihnachtstag in den eiskalten Orankesee gestiegen. Die Wassertemperatur lag mit 1,5 Grad nur knapp über dem Gefrierpunkt.
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Noch kälter war die Luft: Die Temperaturen lagen bei rund minus acht Grad, am Rand des Sees im Ortsteil Alt-Hohenschönhausen hatte sich eine dünne Eisschicht gebildet.
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Viele schützten sich mit Mütze, Handschuhen und Badeschuhen wenigstens ein bisschen vor der schlimmsten Kälte. Trotzdem blieben die Eisbader höchstens für wenige Minuten im Wasser.
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Die Mitglieder der Berliner Seehunde treffen sich eigenen Angaben zufolge schon seit 1980 im Winter an jedem Sonntag zum Eisbaden im Strandbad des Orankesees. Auch an Neujahr wollen sie wieder ins kalte Wasser steigen.
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Eisbaden ist seit einigen Jahren ein wachsender Trend. Die Berliner Seehunde, eine Unterabteilung des Sportvereins Bergmann-Borsig, haben aufgrund der vielen neuen Mitglieder bereits einen Aufnahmestopp verhängt.
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Auch woanders treffen sich begeisterte Eisbader – wie am Senftenberger See. Eine Gruppe des Vereins Pirrlliepausen wagte sich am 24. Dezember ins 5 Grad kalte Nass. Es sei „das Kribbeln danach und die Glückshormone, dass man sich überwunden hat und im kalten Wasser baden war“ was Freude mache, sagte Vereinspräsident Frank Vogel.
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Sendung: rbb 88,8, 25.12.2025, 15:00 Uhr
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