Damit verzeichnet die Stadt Köln erneut Rekordeinnahmen. Zwar wurden etwas weniger Autos abgeschleppt, dennoch rückte der Abschleppdienst bis Anfang Dezember fast 19.000-mal aus. In einem besonders schweren Fall behinderte ein falsch geparktes Fahrzeug einen Rettungseinsatz, bei dem ein Mensch ums Leben kam. Die Staatsanwaltschaft prüfte zunächst den Verdacht der fahrlässigen Tötung, konnte dafür jedoch letztlich nicht genügend Beweise finden. (FW|LE|Archivbild)