Kann Hamburg dank des 500-Milliarden-Pakets des Bundes endlich seinen Hauptbahnhof erweitern? Sieht nicht danach aus, sagt Finanzsenator Andreas Dressel. Ihn ärgert das.

28. Dezember 2025, 9:00 Uhr

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Hamburgs Finanzsenator Dressel klagt über fehlendes Geld für große Bauprojekte trotz Bundesinvestitionen. Die angespannte Haushaltslage erfordert klare Prioritäten. Hamburg erhält 2,66 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes, verteilt über zwölf Jahre. Die Stadt plant Investitionen in Wohnungsbau, Bildung und Klimaschutz. Dressel mahnt zur schnellen Umsetzung, um die Infrastruktur nicht verrotten zu lassen.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Infrastruktur in Hamburg: Muss dringend saniert werden: der Hamburger Hauptbahnhof

Muss dringend saniert werden: der Hamburger Hauptbahnhof
© Niklas Ohlrogge/​unsplash.com

Ein neuer Hauptbahnhof, die Sanierung von Brücken und S-Bahnen – in Hamburg stehen große Bauprojekte an. Doch der Stadt fehlt dafür das Geld – trotz neuer Investitionen des Bundes. Im Interview klagt Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) nun über verrottende Infrastruktur und eine ungleiche Verteilung der Zuschüsse.  

DIE ZEIT: Herr Dressel, die Bundesregierung will mächtig investieren und hat ein neues Sondervermögen über 500 Milliarden Euro für die Infrastruktur beschlossen. Trotzdem bekommt Hamburg für große Vorhaben wie den neuen Hauptbahnhof bislang kein Geld. Wie kann das sein?