Im November hatte die WZ über das Thema Angsträume berichtet. Seit 2008 werden solche Orte in Wuppertal analysiert und Verbesserungen wurden angegangen. In letzter Zeit ist es allerdings um das Thema etwas ruhiger geworden – zumindest in Politik und Stadtverwaltung. Bei den Bürgern oder vielmehr bei den Bürgerinnen, denn die Zuschriften waren durchweg von weiblichen Leserinnen, scheint das Thema mitnichten ad acta gelegt zu sein, dies zeigen die Zuschriften, die die WZ auf den Artikel hin bekommen hat.