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DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Verspätungen und Ausfälle: Wegen Gegenständen auf den Gleisen wurde die Strecke für knapp eineinhalb Stunden gesperrt. (Symbolbild)

Wegen Gegenständen auf den Gleisen wurde die Strecke für knapp eineinhalb Stunden gesperrt. (Symbolbild)
© Marcus Brandt/​dpa

Weil Unbekannte Steine auf die Gleise gelegt hatten, ist die Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen am Abend für fast eineinhalb Stunden gesperrt worden. Nachdem Beamte die Strecke auf weitere Steine überprüft hatten, wurde sie gegen 20.10 Uhr wieder freigegeben, wie ein Sprecher der Bundespolizei Bremen sagte. Zuvor hatten «Hamburger Abendblatt» und «Hamburger Morgenpost» berichtet.

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Die Steine waren in Tostedt (Landkreis Harburg) entdeckt worden. Es waren sowohl Fern- als auch Regionalzüge zwischen Hamburg und Bremen von der Sperrung betroffen. Nach Angaben eines Bahnsprechers wurde der Fernverkehr umgeleitet, es sei dadurch zu «geringfügigen» Verspätungen gekommen. Im Regionalverkehr sei es vereinzelt zu (Teil-)Ausfällen gekommen. 

Den Berichten zufolge strandeten Hunderte Reisende in Tostedt und an anderen Bahnhöfen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Über die Hintergründe oder das Motiv der unbekannten Täter war nichts bekannt.

© dpa-infocom, dpa:251229-930-478079/3