Rostock – Sie war eine Frau mit Ecken und Kanten, eine Kultfigur aus der RTLZWEI-Doku „Hartz und herzlich“. Jetzt trauern Fans um Rentnerin Regina aus Rostock. Der Sender gab überraschend ihren Tod bekannt.

„Wir nehmen Abschied von Regina“, heißt es in einem gemeinsamen Instagram-Post der Seiten von „Hartz und herzlich“ und RTLZWEI, der am Montagabend (29. Dezember) veröffentlicht wurde. Und weiter: „Es macht uns sehr traurig, dass du nicht mehr bei uns bist. Du wirst uns fehlen und in unseren Herzen bleiben.“

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Es sind Worte, die die Fans der über 70-jährigen Frau (ihr genaues Geburtsdatum ist unbekannt), die über Jahre ein fester Bestandteil von „Hartz und herzlich“ in Rostock war, tief treffen. Mit trockenem Humor, klarer Meinung und ihrem Spruch „Näh, Mickie!“ wurde die Rentnerin bei vielen zum Publikumsliebling. In der Serie zeigte sich Regina offen und nahbar. Sie sprach über Sorgen, Krankheiten und Einsamkeit, aber auch über Hoffnung und Liebe.

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In betagtem Alter hatte sie sich noch einmal verliebt, doch ihr Verlobter Norbert starb vor einigen Jahren an einem Gehirntumor – ein Verlust, der sie tief traf. Und auch ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich zusehends (u.a. Schlaganfall, Herzinfarkt).

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Quelle: DPA28.12.2025

„Ruhe in Frieden, Regina, du warst ein Unikat“

Details zur Todesursache von Regina gibt es noch nicht, doch die Fans trauern um die Rentnerin, die immer alles im Blick hatte. Die Nachbarn, die Geschichten, das Leben im Rostocker Block. „Norbert, du bekommst deinen Engel in den Himmel“, kommentieren nun einige User die Todesnachricht auf Instagram.

Sie schreiben: „Ein letztes ‚Näh Mickie‘ für Regina“, „Ruhe in Frieden, Regina, du warst ein Unikat, einfach du selbst und hast dir nie den Mund verbieten lassen“ oder auch „Du warst eine tolle, verrückte Frau, die ein hartes Leben hatte und trotzdem eine herzensgute Frau gewesen ist.“