
Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt (picture alliance / Geisler-Fotopress / Frederic Kern)
Mit Blick auf die jüngsten Gespräche zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj sagte Hardt im Deutschlandfunk, eine Einigung werde am Widerstand Russlands scheitern. Er sehe beim russischen Präsidenten Putin kein Zeichen von Friedenswillen. Grund dafür sei unter anderem, dass Putin sich weiter überlegen fühle.
Der CDU-Politiker sagte weiter, er hoffe, dass Trump schon bald einen anderen Kurs gegenüber Russland einschlagen werde. Hardt verwies darauf, dass der Präsident innenpolitisch in der Kritik stehe.
Diese Nachricht wurde am 30.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.