Auf dem weißen Titelblatt heißt es schlicht und einfach „Rina Giorgetti – eine Frau, viele Grenzen“. Wer dann das 29 Seiten umfassende Werk aufschlägt und mit dem Lesen beginnt, der mag nicht mehr aufhören. Stella Peters, die hinter dem Werk steht, schafft es, ein Stück der eigenen Familiengeschichte, festgemacht an der Urgroßmutter mütterlicherseits, so klar und genau treffend in den zeitlichen Kontext zu setzen, dass man als Leser gefesselt wird. Geschichte zum Anfassen und Miterleben ist entstanden. Das fand auch eine weitere Fachjury.