Die Feinstaubbelastung in Europa ist durch moderne Heizsysteme und den technologischen Fortschritt in den vergangenen Jahrzehnten deutlich gesunken. Dennoch zählt Feinstaub neben Mikroplastik und Schwermetallen zu einem der größten Umweltfaktoren auf unserem Planeten. Studien zeigen außerdem, dass es keine Feinstaubkonzentration gibt, bei der eine gesundheitsschädigende Wirkung sicher ausgeschlossen werden kann. Es bleibt also bei einer ernst zu nehmenden Umweltgefahr für die menschliche Gesundheit. Nun gibt es Hinweise darauf, dass die Auswirkungen von Feinstaub sogar schon viel früher als bisher gedacht beginnen – im Mutterleib.