Deutlich weniger Unfälle zwischen Radfahrern und rechtsabbiegenden Kraftfahrzeugen an der Albertbrücke
Die Albertbrücke hat nach dem Teileinsturz der Carolabrücke erheblich an Bedeutung gewonnen. Auf Beschluss der Unfallkommission der Landeshauptstadt Dresden wurden im Mai 2025 Anpassungen an der Ampelanlage Sachsenplatz vorgenommen. Wir berichteten darüber.
Aufgrund des hohen Unfallgeschehens mit Radfahrern und rechtsabbiegenden Fahrzeugen (in den rund acht Monaten zwischen Einsturz der Carolabrücke und Umsetzung der Maßnahme wurden 15 derartige Unfälle erfasst) wurde die Signalsteuerung so angepasst, dass der Kraftfahrzeugverkehr nun getrennt vom Radverkehr signalisiert wird.
Im halben Jahr nach Umsetzung dieser Maßnahme mussten erfreulicherweise keine derartigen Unfälle mehr polizeilich registriert werden.
Die Arbeiten an der Ampelanlage hat die YUNEX Traffic GmbH durchgeführt. Die Kosten beliefen sich auf etwa 2.000 Euro.
Quelle: Pressemitteilung Landeshauptstadt Dresden
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