Krawalle und Angriffe in deutschen Großstädten, die Debatte über das Böllerverbot oder Mega-Partys, die ins Guinness-Buch der Rekorde kommen – hier begleitet WELT den Jahreswechsel 2025/2026.
Alle Ereignisse rund um Silvester im Liveticker:
04:04 – Polizei in Leipzig mit Pyrotechnik angegriffen
Die Polizei in Leipzig ist mit Pyrotechnik angegriffen worden. Auf die Einsatzkräfte wurden diverse Böller geworfen, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Die Polizisten errichteten unter anderem in dem für Ausschreitungen bekannten Stadtteil Connewitz Absperrungen.
03:22 Uhr – Gruppe blockiert Rettungsfahrt, Polizei muss mit Räumpanzer anrücken
Bei einem Einsatz in der Silvesternacht in Frankfurt-Preungesheim wurde ein Rettungswagen von einer aggressiven Gruppe an der Fahrt ins Krankenhaus gehindert, so die Polizei Frankfurt zu WELT. Die Personen errichteten Barrikaden, weshalb die Polizei mit einem Räumpanzer anrücken musste, um die Straße freizuräumen. Die Personalien der Beteiligten wurden festgestellt, gegen die Tatverdächtigen wird auch strafrechtlich ermittelt.
03:18 Uhr – 14-Jähriger verliert Hand durch Böller
Ein 14-Jähriger hat in der Nähe von Rostock durch einen explodierten Böller seine linke Hand verloren. Der Junge kam in der Silvesternacht mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.
03:04 Uhr – Keller in Berlin brennen, 100 Feuerwehrleute im Einsatz
Ein großes Feuer im Keller eines Mietshauses in Berlin-Neukölln hat einen Einsatz der Feuerwehr mit etwa 100 Feuerwehrleuten ausgelöst. Der Brand in mehreren Kellerverschlägen sei gegen 0.30 Uhr gemeldet worden, sagte ein Sprecher. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden. Ein Mensch wurde leicht verletzt.
Von Mitternacht bis etwa 2.30 Uhr kam die Feuerwehr auf 723 Einsätze wegen Feuer, Unfällen oder Notfällen.
02:26 Uhr – Zwei 18-Jährige sterben bei Unfällen mit selbst gebastelten Böllern
Zwei 18-Jährige sind in Bielefeld durch selbst gebaute Pyrotechnik ums Leben gekommen. Sie hätten an unterschiedlichen Orten ihre selbst gebaute Pyrotechnik gezündet, erklärte die Polizei in der Nacht zum Donnerstag. Dabei seien sie tödlich im Gesicht verletzt worden. Nach Angaben der Beamten gab es in beiden Fällen zunächst keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. In beiden Fällen seien Todesermittlungsverfahren eingeleitet worden.
02:30 Uhr – Polizisten in Kreuzberg mit Pyrotechnik beschossen – WELT-Reporter eingekreist und bedroht
In der Reichenberger Straße in Berlin-Kreuzberg haben Chaoten die Scheiben an drei Busstationen weggesprengt und Brände an einer Mülltonne und einem Pkw gelegt. Als die Polizei anrückt, wird aus Wohnhäusern mit Pyrotechnik auf die Beamten geschossen.
Nach Beobachtungen von WELT-Reportern vor Ort wollen sich die Polizisten zurückziehen, als sie von einer großen Gruppe junger Männer massiv mit Pyrotechnik beschossen werden. Die Beamten stürmen aus dem Auto, sind aber aufgrund der Größe der Gruppe unterlegen. Nach wenigen Minuten trifft Verstärkung ein, es kann aber nicht geklärt werden, wer geschossen hat.
Die WELT-Reporter müssen sich aus Eigenschutz zurückziehen, als sie selbst von der Gruppe kurdisch sprechender Männer eingekreist und bedroht werden.
02:27 Uhr – „Typische Silvesternacht“ in Offenbach
Die Silvesternacht hat in Hessen ohne größere Einsätze vergleichsweise friedlich begonnen. „Es war sogar ein relativ ruhiger Silvesterbeginn“, hieß es in Frankfurt. Die Polizei in Darmstadt berichtete auch von einem „eher ruhigen“ Jahreswechsel. Die Offenbacher Polizei sprach von einer „typischen Silvesternacht“ mit vielen Einsätzen, brennenden Mülltonnen und Böllern, die Menschen auf andere warfen. Von schweren Verletzungen war aber zunächst nichts bekannt. „Leider die üblichen Brände und Böllerverletzungen, aber nichts Herausragendes“, hieß es bei der Polizei in Gießen.
01:58 Uhr – Letzte Böller-Nacht eskaliert: Kirche in Amsterdam brennt
In den Niederlanden ist der letzte Jahreswechsel, bei dem Böller und Raketen erlaubt sind, eskaliert: In Amsterdam geriet der Turm der Vondelkirche im Zentrum der Hauptstadt in Brand, wie die Nachrichtenagentur ANP meldete. Die Spitze des Turms stürzte ein. In etlichen Städten musste die Polizei in der Silvesternacht wegen Gewalt sowie Unglücken und Vorfällen mit Feuerwerk ausrücken. Wie die Polizei in der Großstadt Breda mitteilte, wurden Beamten dort mit Molotowcocktails und Gehwegplatten beworfen.
01:45 Uhr – Fitnessstudio in Bayern steht in Flammen
In Oberbayern steht ein Fitnessstudio komplett in Flammen. Als die Einsatzkräfte im Industriegebiet von Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) ankamen, haben die Flammen bereits aus dem Dach geschlagen, wie ein Polizeisprecher sagte. Derzeit versuche Feuerwehrleute den Brand zu löschen. Um an die Flammen im Inneren des Gebäudes zu gelangen, werden auch Teile des Daches abgedeckt. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Ob der Brand durch Feuerwerkskörper ausgelöst wurde, war zunächst unklar.
01:42 Uhr – Berliner Polizei meldet mehr als 300 Festnahmen
Die Zahl der kurzzeitigen Festnahmen wegen gefährlicher Böllerei und des Abschießens von Raketen ist in Berlin auf mehr als 300 gestiegen. Diese Zahl nannte die Polizei um kurz nach 1 Uhr. Sieben Verdächtige seien von der Polizei in sogenannten Unterbindungsgewahrsam genommen worden, um zu verhindern, dass sie weitere Delikte begehen. Etwa 15 Polizisten seien leicht verletzt worden, viele erlitten Knalltraumata.
01:38 Uhr – Brände und Ausschreitungen in Leipzig
In Leipzig ist es ebenfalls zu Zwischenfällen und Bränden gekommen. Nicht nur im für Ausschreitungen bekannten Stadtteil Connewitz, sondern auch in der Leipzig Innenstadt gab es diverse Feuer, wie Reporter der Deutschen Presseagentur berichten. Mülleimer brannten.
01:35 Uhr – Mercedes-Limousine brennt in Neukölln aus
Im Berliner Bezirk Neukölln ist eine Mercedes-Limousine komplett ausgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar, ein Zusammenhang mit der Böllerei liegt aber nahe.
01:29 Uhr – Wohnungsbrand in Berlin-Mitte nach Raketeneinschlag
In einem Hochhaus an der Leipziger Straße in Berlin-Mitte brennt eine Wohnung im neunten Stock. Grund ist wahrscheinlich ein Raketeneinschlag, berichtet ein WELT-Reporter von vor Ort. Das ganze Haus muss evakuiert werden. Laut Feuerwehrangaben gibt es keine Verletzten.
01:24 Uhr – Tickets für 40 Euro: 10.000 feiern friedlich Silvester in München
Auf der Ludwigstraße in München haben nach Veranstalterangaben um die 10.000 Menschen in das Jahr 2026 hineingefeiert. Es sei alles ganz friedlich gewesen, sagte Katrin Strauch von der Veranstaltungsagentur Gral. „Es gab keine Zwischenfälle, überhaupt nichts.“ Bei der Party gab es Livemusik und Lichtprojektionen mit Lasertechnik, Feuerwerk durfte in den gesperrten Bereich der privaten Veranstaltung nicht mitgenommen werden. Die Tickets für die Veranstaltung kosteten um die 40 Euro.
01:05 Uhr – Aufsichtshaus an S-Bahnsteig in Berlin brennt
In Berlin brennt an der Ringbahn ein Aufsichtshäuschen auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Wedding. Die Feuerwehr ist im Einsatz, der Verkehr auf den Linien S41 und S42 zwischen den Stationen Gesundbrunnen und Westhafen ist unterbrochen. Laut Feuerwehr sind keine Menschen gefährdet. Ob Pyrotechnik der Auslöser ist, ist bisher unklar.
00:59 Uhr – Polizeisprecher: Angriffe auf Polizisten und Sanitäter
Wieder Angriffe auf Einsatzkräfte: In Neukölln in der Hermannstraße und in Moabit hätten Menschen mit Feuerwerksraketen und Böllern auf Einsatzkräfte geschossen und geworfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath. Bei Festnahmen von mutmaßlichen Tätern habe es weitere Angriffe gegeben. In Spandau sollen Menschen durch die Explosion einer Kugelbombe verletzt worden sein. Genaueres war nach Angaben der Polizei zunächst nicht bekannt.
00:20 Uhr – Passanten und Einsatzkräfte in Hamburg mit Feuerwerk beworfen
Hunderttausende Menschen haben in Hamburg das neue Jahr willkommen geheißen. Die Polizei sprach zunächst von einem verhältnismäßig ruhigen Abend. Nicht so im Stadtteil Steilshoop: Dort wurden laut Polizei Passanten und Einsatzkräfte mit Pyrotechnik beworfen. Mutmaßliche Täter wurden demnach gestellt, ob diese auch festgenommen wurden, ist unklar.
00:12 Uhr – Feuerwehr rückt in Berlin zu vielen kleinen Bränden aus
Die Berliner Feuerwehr hat in der Silvesternacht vor Mitternacht bereits viele kleinere Brände gelöscht. Große Feuer seien zunächst nicht vorgekommen, sagte ein Sprecher. In Marzahn-Hellersdorf brannte das Dach eines Einfamilienhauses. Die Feuerwehr war mit 28 Leuten im Einsatz. In einem Hochhaus über der Autobahn Richtung Steglitz an der Schlangenbader Straße brannte eine Wohnung – das etwas größere Feuer wurde ebenfalls gelöscht.
00:05 Uhr – Aggressive Stimmung am Hermannplatz
Am Hermannplatz wird aus losen Händen direkt in eine Menschenmasse geschossen. Vermehrt nehmen die Täter auch die Köpfe der Silvesterraketen ab und zünden sie lose auf der Straße. Die Lage ist nach Einschätzung eines WELT-Reporters vor Ort sehr aggressiv. Einsatzkräfte werden beim Vorbeifahren beschossen. Die Polizei ist aktuell mit ca. 300 Einsatzkräften aus zwei Bundesländern am Hermannplatz im Einsatz und muss vermehrt eingreifen.
Die Täter sind vermehrt Jugendliche arabischer Herkunft. Eine junge Frau schreit: „Ich ficke dieses Land“ und schleudert eine Silvesterrakete in einen Gruppenwagen der Polizei. Ein deutscher mittleres Alter filmt alles mit einer GoPro und sagt: „Deswegen bin ich hier, Böller aus Polen und dann Krieg.“ er schmeißt keine dreißig Sekunden später einen Polenböller auf die Straße.
00:02 Uhr – Silvesterfeuerwerk im ZDF aus Hamburg
Tausende haben bei der ZDF-Silvestershow im Hamburger Hafen das Jahr 2026 begrüßt. Erstmals fand die Show „Silvester in Concert“ nicht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sondern auf einer schwimmenden Bühne auf der Elbe statt. Um Mitternacht gab es ein Feuerwerk, das von Schleppern hinter der Bühne abgefeuert wurde.
00:00 Uhr – Frohes neues Jahr!
Für WELT sind in dieser Nacht mehrere Reporter in Berlin sowie Redakteure in Berlin und Los Angeles im Einsatz. Wir wünschen unseren Lesern alles Gute für 2026!
Mittwoch, 31. Dezember 2025:23:06 Uhr – Inzwischen über 100 Festnahmen in Berlin
Die Zahl der Festnahmen wegen Missbrauchs von Feuerwerk hat in Berlin vor Mitternacht bereits mehr als 100 Menschen erreicht. Es gehe in den meisten Fällen um Verstöße gegen Sprengstoffvorschriften, teilte die Polizei mit. Neun Polizisten seien meist durch Knalltraumata von Böllern leicht verletzt worden.
In Gropiusstadt in Neukölln beschlagnahmte die Polizei eine selbstgebaute Feuerwerksanlage, für die mehrere Batterien von Raketen durch Zünder miteinander verbunden waren. Fotos der Polizei zeigten die größere Anlage aus mehreren Kartons und Kisten voller Raketen, von denen elektrische Kabel zu einer Zündvorrichtung führten.
22:51 Uhr – Dubai begrüßt 2026 mit Feuerwerk am Burj Khalifa
Mit einem spektakulären Feuerwerk und einer Licht- und Lasershow am höchsten Gebäude der Welt begrüßt Dubai 2026. Die Fassade des Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt, leuchtete in wechselnden Farben auf, während Pyrotechnik die Besucher staunen ließ. „Frohes neues Jahr“ und „2026“ war in Leuchtschrift am Gebäude zu lesen. Die gesamte Show dauerte etwa zehn Minuten.
22:41 Uhr – Ruhiger Silvesterabend in Hamburg
Der regnerische Silvesterabend verläuft in Hamburg bisher weitestgehend ruhig. Das teilen Sprecher der Feuerwehr und Polizei mit. Die Feuerwehr spricht von einem bislang verhältnismäßig ruhigen Einsatzgeschehen – nur vereinzelt habe es Brände von Müll- oder Altpapiercontainern gegeben. Durch Feuerwerk wurde laut Feuerwehr bislang niemand verletzt.
22:06 Uhr – Zwischenbilanz der Berliner Polizei: Raketen werden waagerecht geschossen – zahlreiche Festnahmen
Die Berliner Polizei hat schon Stunden vor Mitternacht zahlreiche Menschen festgenommen, vor allem wegen gefährlichen Aktionen mit Böllern und Raketen. Manche Menschen würden Raketen waagerecht durch die Gegend schießen und Böller auf andere werfen, sagte Polizeisprecher Florian Nath der dpa.
Die Böllerei und das Geschehen auf den Straßen sei besonders in Schöneberg, Kreuzberg, Neukölln und Wedding ziemlich heftig. Der Alexanderplatz sei hingegen sehr ruhig, weil Feuerwerk dort verboten und der Bereich komplett abgesperrt sei. Auch die anderen drei großen Pyro-Verbotsbereiche in Schöneberg, Neukölln und Kreuzberg würden sich bewähren.
Insgesamt habe sich der Abend zunächst positiver und weniger problematisch entwickelt als in den vergangenen Jahren, sagte Nath. Bis 21.30 Uhr habe es keine wirklich großen Vorkommnisse oder Gewalttaten gegeben. Einige Polizisten seien leicht verletzt worden. Meistens seien es Knalltraumata von Böllern, die nahe dem Kopf explodiert seien.
21:46 Uhr – Wenig Besucher bei Techno-Party nahe der Siegessäule in Berlin
Einige Hundert Menschen feiern unter freiem Himmel nahe der Berliner Siegessäule am Silvesterabend mit DJs und Technomusik. Angemeldet war die Veranstaltung als Demonstration von 16.000 Menschen und als eine Alternative zur Alternative zur abgesagten Silvesterparty am Brandenburger Tor. Letztlich hat die Demo aber mehr Partycharakter.
Die große Silvesterparty am Brandenburger Tor im Zentrum Berlins lockte schon Stunden vor Mitternacht Tausende Menschen an. In langen Schlangen standen sie an den Eingängen der Absperrungen, wo Taschen und Tickets kontrolliert wurden. 25.000 kostenlose Eintrittskarten waren vergeben worden. Die Party „Yeah26“ wird vom Land ausgerichtet, das sich aus der Co-Finanzierung der großen ZDF-Silvestershow zurückgezogen hatte.
21:05 Uhr – Mann wirft Böller auf Polizeiauto – sechs Festnahmen
Erste Festnahmen im Steinmetzkiez im Berliner Stadtteil Schöneberg: Eine türkische Großfamilie hat vor einer Kirche Feuerwerk gezündet. Ein Mann warf einen Böller in Richtung eines vorbeifahrenden Polizeiautos. Im Anschluss kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit der Polizei. Insgesamt wurden sechs Männer auf dem Boden fixiert und festgenommen.
Die Polizei setzte dabei auch Pfefferspray ein. Kinder und ältere Frauen wurden weggeschickt. Dabei beleidigen sie die Polizeibeamten immer wieder als „Hurensöhne“. Keine zwei Minuten später wird aus einem angrenzenden Wohnhaus eine Salve in die Luft geschossen – mutmaßlich mit einer Schreckschusspistole
20:59 Uhr – Silvestershow im ZDF in diesem Jahr aus Hamburg
„Hallo, Hamburg“ und „Moin“: Die Moderatoren Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner haben Tausende Menschen im Hamburger Hafen zur ZDF-Silvestershow begrüßt – bei Temperaturen um die 4 Grad und Nieselregen. „Wir machen viereinhalb Stunden Partyatmosphäre live aus dem Hamburger Hafen. Ganz Hamburg feiert mit. Schön, dass ihr alle rausgekommen seid bei diesem wilden Wetter, und mit uns zusammen Party macht. Und Hamburg grüßt von hier aus ganz Deutschland“, sagte Kerner.
Die traditionelle Show am Brandenburger Tor in Berlin war vom Veranstalter abgesagt worden, nachdem das Land Berlin die öffentlichen Zuschüsse gestrichen hatte. Stattdessen soll es an dem Berliner Wahrzeichen in diesem Jahr eine DJ-Party und ein siebeneinhalbminütiges Feuerwerk geben, das ab Mitternacht live im Ersten übertragen wird.
20:47 Uhr – Berliner Senatorin: 220.000 illegale Böller beschlagnahmt
Die Berliner Polizei hat bis zum Silvesterabend 220.000 Stück illegale, falsch gelagerte oder unzulässig verkaufte Pyrotechnik beschlagnahmt. Das sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) bei einem Besuch in einem Polizeiabschnitt nahe dem Hauptbahnhof. Ein großer Teil davon gehöre zur Kategorie F4, die nur von Experten mit Ausbildung und Genehmigung verwendet werden dürfe und für Amateure sehr gefährlich sei.
20:28 Uhr – Bus und Wohnung brennen in Berlin – Feuerwerk?
Am Silvesterabend ist die Feuerwehr in Berlin bislang zu zwei größeren Einsätzen ausgerückt. In Wilmersdorf brannte ein abgestellter Reisebus an der Ecke zwischen Bundesallee und Wilhelmsaue, wie ein Feuerwehrsprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Der Bus gehöre einem privaten Busunternehmen und nicht der BVG. Zwei Löschfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr seien zum Einsatz gekommen, es habe keine Verletzten gegeben.
In der Schlangenbader Straße, ebenfalls in Wilmersdorf, brannte ein Balkon im ersten Geschoss eines zehngeschossigen Hauses. Die Feuerwehr sei mit 48 Einsatzkräften ausgerückt, so der Sprecher. Die Flammen hätten auf die Wohnung übergriffen und seien bis in die darüberliegende Wohnung im zweiten Stock gelangt. Es sei niemand verletzt worden. „Der Brand wurde gelöscht.“ Es sei gut möglich, dass die Wohnung nicht mehr bewohnbar sei. Zur Ursache der Brände machte der Sprecher keine Angaben.
19:05 Uhr – Berliner Polizei kontrolliert vor Böllerverbotszone am Alexanderplatz
In Berlin gibt es zum Jahreswechsel wieder mehrere Böllerverbotszonen. Komplett verboten ist privates Feuerwerk am Alexanderplatz. Er ist großflächig umzäunt. An den Eingängen bilden sich lange Schlangen. Es gibt Taschenkontrollen. Hier kommt nichts rein, was mit Waffen oder Feuerwerk zu tun hat.
Auch im Steinmetzkiez in Schöneberg, auf einem Teil der Sonnenallee in Neukölln und angrenzenden Nebenstraßen und auf der Admiralbrücke und angrenzenden Straßen in Kreuzberg sowie bei den beiden Silvesterpartys zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ist privates Böllern tabu.
18:02 Uhr – Nabu-Chef fordert Kostenbeteiligung von Böller-Fans
Wer böllert, sollte zumindest an den Kosten fürs Aufräumen beteiligt werden: Das fordert der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (Nabu), Jörg-Andreas Krüger. Grundsätzlich sei der Verband für zentralisierte Profi-Feuerwerke, sagte Krüger im Interview des Portals „T-Online“. Auch in diesem Jahr habe man wieder „einen riesigen Ausstoß von umweltschädlichen Chemikalien gesehen, wir sehen eine hohe Feinstaubbelastung und jede Menge Müll“, fügte der Nabu-Chef hinzu und verwies zudem auf negative Folgen von Feuerwerk für Wild- und Haustiere. „Deshalb braucht es ein bundesweites Verbot von China-Böllern und Knallkörpern. Und zwar schnellstmöglich.“
Sollte kein Verbot für privates Feuerwerk kommen, plädiere er für Alternativen: „Wenn man eine Feiermeile hat wie in Berlin, muss man darüber diskutieren, ob man über die Ticketpreise auch die Müllentsorgung auf dieser Meile mitfinanziert.“
17:27 Uhr – Hongkong startet ohne Silvester-Feuerwerk
Hongkong hat das neue Jahr ohne das traditionelle Silvester-Feuerwerk über dem Victoria-Hafen begrüßt. Stattdessen wurde eine große Countdown-Veranstaltung mit Lichtinstallationen und Sänger-Auftritten organisiert. Die Absage des Feuerwerks erfolgte aus Rücksicht auf die Opfer und Angehörigen einer schweren Brandkatastrophe im Stadtteil Tai Po, bei der Ende November 161 Menschen in der chinesischen Sonderverwaltungsregion ums Leben gekommen waren.
17.20 Uhr – Athen und Nikosia setzen auf geräuscharmes Feuerwerk
Die Hauptstädte Griechenlands und Zyperns haben die Lautstärke ihrer Silvesterfeuerwerke in diesem Jahr heruntergeregelt. Athen und Nikosia ersetzen das vertraute Zischen, Knistern und Knallen von Feuerwerkskörpern durch ein Spektakel mit geräuscharmer Pyrotechnik, Lichtshows und Drohnen, die weniger Getöse verursachen. Damit sollen die Neujahrsfeiern kinder- und haustierfreundlicher werden – insbesondere für geräuschempfindliche Tiere.
„Dies markiert eine neue Ära der Neujahrsfeiern“, sagte der Athener Bürgermeister Haris Doukas. „Ein spektakuläres Lichtspiel ohne ohrenbetäubenden Lärm – mit Rücksicht auf Menschen, Tiere und die Umwelt.“
15:39 Uhr – Unbekannte sprengen Automaten mit Böllern
Wohl mit Böllern haben Kriminelle in einer Nacht gleich zwei Automaten in Hessen attackiert. In einem Bahnhof im osthessischen Maintal-Bischofsheim sprengten Unbekannte einen Fahrkartenautomaten, ohne aber an das Geld zu gelangen. Der Automat wurde jedoch erheblich beschädigt. Die Ermittler schätzten die Höhe des Sachschadens auf mehrere tausend Euro.
In Mühlheim am Main wurde ein Zigarettenautomat von Unbekannten nach Erkenntnissen der Polizei ebenfalls mit Böllern aufgesprengt. Zur Höhe der Beute konnten noch keine Angaben gemacht werden.
15:32 Uhr – Polizei entdeckt 35 Kugelbomben in Carsharing-Auto
In einem in Berlin-Neukölln geparkten Carsharing-Auto hat die Polizei vor Silvester Hunderte illegale Feuerwerkskörper entdeckt, darunter 35 Kugelbomben. Aus dem Wagen soll in den vergangenen Tagen jeweils abends Pyrotechnik verkauft worden sein, wie die Polizei auf Facebook mitteilte.
Durch die Scheiben habe man eindeutig beschriftete Kartons gesehen, um das Fahrzeug hätten Verpackungen gelegen, hieß es. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde den Angaben zufolge kistenweise zum Teil illegale Ware aus dem Auto geholt. Die Polizei ermittelt gegen die 20-jährige Mieterin des Wagens. Doch habe sie angegeben, ihr Carsharing-Konto sei gehackt und unbefugt genutzt worden. Der Verkauf wurde nach Angaben des Polizeisprechers aus einem zweiten Wagen gemanagt, der aber bisher nicht ermittelt wurde.
15:20 Uhr – Uniklinik rechnet mit bis zu 20 Prozent mehr Patienten
Die Notaufnahme der Mainzer Universitätsmedizin rechnet in der Silvesternacht mit etwa 10 bis 20 Prozent mehr Patienten als sonst. Normalerweise kämen zwischen Mitternacht und sechs Uhr morgens weniger Menschen, in der letzten Nacht des Jahres seien es aber gerade in dieser Zeit mehr, sagte der Leiter der Zentralen Notaufnahme, Joachim Riße.
Statt der sonst durchschnittlich 120 bis 130 Menschen, die etwa mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall, mit Fieber oder einer Lungenentzündung in die Notaufnahme kämen, rechnet Riße am letzten Tag des Jahres mit bis zu 150 Patienten. Dies in einer Zeit, in der auch in den Krankenhäusern wegen der Feiertage mehr Beschäftigte Urlaub machen wollten.
14:37 Uhr – Australien begrüßt das neue Jahr
In Australien und anderen Ländern der Region ist am Mittwoch das Neue Jahr mit Feuerwerk und Partys eingeläutet worden. Mit einem spektakulären Feuerwerk an der Harbour Bridge und am Opernhaus in Sydney fanden dort die Silvesterfeiern ihren Höhepunkt. Hunderttausende Zuschauer, Einheimische und Touristen, waren zum Hafen gekommen, wo neun Tonnen Feuerwerk gezündet wurden.
Die Vorbereitungen zu der großen Party in Sydney waren dieses Jahr überschattet von der Erinnerung an den Anschlag auf eine jüdische Feier am Bondi Beach vor rund zwei Wochen. Ein Vater und sein Sohn hatten dort 15 Menschen erschossen. Silvester-Partys wurden daher um 23Uhr (Ortszeit) für eine Schweigeminute unterbrochen, die Harbour Bridge in weißes Licht als Zeichen des Friedens getaucht.
14:14 Uhr – Österreich: Polizei sichert 15.000 gefährliche Gegenstände
In Österreich sind bei einer Polizeiaktion in mehreren Bundesländern rund 15.000 gefährliche pyrotechnische Gegenstände sichergestellt worden. Darunter waren nach Angaben des Innenministeriums Kugelbomben sowie Leuchtspurgeschosse. Das Gesamtgewicht lag bei 380 Kilogramm.
Kugelbomben oder auch Feuerwerkskugeln enthalten verschiedene pyrotechnische Mischungen und können mehrere Kilogramm wiegen. Sie sind in Österreich wie in Deutschland stark reglementiert und dürfen in der Regel nur von Fachpersonen mit besonderer Ausbildung gehandhabt werden.
Die österreichischen Behörden hatten Hinweise erhalten und Hausdurchsuchungen durchgeführt, unter anderem in der Steiermark. „Anlass waren Informationen, wonach namentlich bekannte Personen gefährliche Stoffe und Gegenstände beschafft hatten, die potenziell für verfassungsgefährdende Angriffe missbraucht werden könnten“, teilte das Innenministerium mit. Personen mit illegalen Gegenständen wurden angezeigt. Ihnen drohen hohe Geldstrafen.
12:54 Uhr – Jugendliche verletzten Frauen mit Böllern
Silvesterraketen haben in Jena bereits vor dem Jahreswechsel zwei 25 und 26 Jahre alte Frauen verletzt. Sie wurden nach Angaben eines Polizeisprechers am Kopf von den Böllern getroffen, die am Dienstagabend wohl von einer Gruppe Jugendlichen im Stadtzentrum gezündet worden waren. Eine Frau habe Gesichtsverletzungen erlitten, die andere habe über Schmerzen am Ohr geklagt. Sie wurden zunächst ins Krankenhaus gebracht. Ein 25-jähriger Mann sei leicht an der Hand verletzt worden.
12:20 Uhr – Tote nach Explosion beim Böller-Bau
In einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses in Bochum hat es eine Explosion gegeben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich die Bewohnerin der Wohnung und ein 46 Jahre alter Besucher in den Räumen, wie die Polizei mitteilte. Beide blieben unverletzt und wurden vorläufig festgenommen. Ausgelöst wurde die Explosion nach Informationen der „Bild“-Zeitung durch den Bau von Böllern.
In einer angrenzenden Wohnung musste eine 70-jährige Frau reanimiert werden. Sie starb später im Krankenhaus. Ob ein Zusammenhang zwischen dem medizinischen Notfall und der Explosion bestand, war laut Polizei noch unklar.
Durch die Druckwelle wurde in der Wohnung ein Fenster aus der Verankerung gelöst und fiel auf die Straße. Das Technische Hilfswerk prüfte die Statik des Gebäudes. Bis zum Abschluss der Überprüfung durften die Bewohner nicht in das Mehrfamilienhaus zurückkehren. Was die Explosion ausgelöst hatte, war nach Angaben der Polizei zunächst nicht bekannt.
12:17 Uhr – Hongkong verzichtet auf Feuerwehr
Die Silvesterfeiern in Hongkong gehen in diesem Jahr ohne das übliche Feuerwerksspektakel über die Bühne. Die Stadtverwaltung hat die farbenfrohe Pyrotechnikshow über dem malerischen Victoria-Hafen abgesagt, nachdem bei einem Großbrand im November mindestens 161 Menschen ums Leben gekommen sind. Stattdessen veranstaltet das Fremdenverkehrsamt am Mittwochabend (Ortszeit) eine Musikshow mit dem Softrock-Duo Air Supply und anderen Sängern im zentralen Geschäftsviertel der Metropole.
12:01 Uhr – 16-Jährige verliert Finger
Beim Versuch einen in Deutschland nicht zugelassenen Silvesterböller zu entzünden, ist ein 16 Jahre altes Mädchen in Leipzig schwer an der Hand verletzt worden. Die Jugendliche verlor durch die Explosion den kleinen Finger und Teile des Ringfingers, wie die Polizei mitteilte.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der erste Versuch, den Böller in die Luft zu jagen, gescheitert. Danach habe die 16-Jährige einen zweiten Versuch unternommen, der ihr zum Verhängnis wurde. Sie wurde nach dem Unglück am Dienstag ins Krankenhaus gebracht.
11:58 Uhr – Böllerverbot in den Niederlanden
Die Niederländer bereiten sich auf die letzte Silvesternacht mit Böllern vor. Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 soll nach einem Parlamentsbeschluss ein Böllerverbot gelten.
11:28 Uhr – Mit Böllern beladenes Auto fackelt ab
Ein mit Feuerwerk beladenes Auto ist in Bremen abgebrannt. Noch sei unklar, warum der Wagen in Flammen aufging, teilte die Polizei mit. Das Feuer entzündete auch das im Kofferraum gelagerte Feuerwerk und löste mehrere kleine Explosionen aus. Durch die Flammen und die Hitze wurden in der Nacht auf Mittwoch vier weitere Autos beschädigt. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 100.000 Euro. Die Kriminalpolizei untersucht nun die Brandursache.
11.07 Uhr – Verspätungen an Silvester
Nach einem chaotischen Tag im Bahnverkehr zwischen Großbritannien und dem europäischen Kontinent soll der Betrieb im Eurotunnel zum Jahresausklang wieder planmäßig laufen. „Wir planen, alle unsere Verbindungen stattfinden zu lassen, es kann jedoch durch Folgewirkungen weiterhin zu Verspätungen und kurzfristigen Ausfällen kommen“, teilte der Bahnbetreiber Eurostar mit. Kunden wurden aufgerufen, den Status ihrer Verbindung zu prüfen.
Auf der Eurostar-Webseite war am Mittwochmorgen bereits die erste Verbindung gestrichen worden, weitere wurden als verspätet angezeigt. Am Vortag hatte Eurostar wegen eines Problems mit der Stromversorgung zunächst alle Verbindungen gestrichen.
11.00 Uhr – 2026 hat bereits begonnen!
Auf einem Atoll in der Südsee ist es bereits 2026. Um 11.00 Uhr deutscher Zeit haben die etwa 7.300 Einwohner von Kiritimati das neue Jahr begrüßt. Das Atoll mit rund 320 Quadratkilometern Landfläche und herrlichen Lagunen gehört zur Inselrepublik Kiribati, die mehrere Zeitzonen hat. Sie erstreckt sich mitten im Südpazifik entlang des Äquators.
Nur 15 Minuten später geht es auf den zu Neuseeland gehörenden Chatham Islands ins neue Jahr. Die Inseln mit etwas mehr als 700 Einwohnern liegen etwa 800 Kilometer östlich von Neuseeland und haben eine eigene Zeitzone. Um 12.00 Uhr deutscher Zeit stoßen dann Neuseeland sowie die Inselstaaten Samoa und Tonga auf 2026 an.
09:38 Uhr – Verletzter durch explodierte Kugelbombe
Nach einer Explosion einer Kugelbombe, bei der in Frickingen (Bodenseekreis) ein Mann schwer verletzt wurde, ist die Höhe des angerichteten Schadens unklar. Dazu könne man noch nichts sagen, teilte ein Polizeisprecher mit. Ein Mitarbeiter einer Pyrotechnikfirma hatte bei der Vorbereitung eines Feuerwerks eine schwere Augenverletzung davongetragen, als die Bombe plötzlich detonierte. „Wie ein Faustschlag ins Gesicht“ habe sich die Explosion angefühlt, sagte der 38-Jährige dem „Südkurier“. Er habe viel Glück im Unglück gehabt.
05:00 Uhr – Silvester wird das Wetter sehr kalt und ungemütlich
Für Raketenschießen und die Neujahrsumarmungen im Freien sollte man sich in der Silvesternacht warm anziehen: Es kühlt auf fünf bis null Grad im Norden ab, ganz im Südwesten und an den Alpen sind bis zu minus acht Grad möglich. Im restlichen Deutschland werden ein bis minus fünf Grad erwartet, so die Prognosen des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Ansonsten sind die Aussichten für die Silvesternacht in der Region vom Schwarzwald bis zu den Alpen am besten: Hier soll es laut DWD trocken bleiben und nur gering bewölkt sein. Im restlichen Deutschland wird der Himmel bedeckt sein und vor allem im Norden, Osten und Südosten wird es leicht regnen, über 400 Höhenmetern auch schneien.
00:27 Uhr – Die offiziell größte Silvesterparty aller Zeiten
Mit der größten Silvesterparty aller Zeiten hat es die brasilianische Metropole Rio de Janeiro ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft. Bürgermeister Eduardo Paes nahm am Dienstag die Auszeichnung für die Feier zum Jahreswechsel im vergangenen Jahr entgegen, bei der sich 2,5 Millionen Menschen zu einem Gratis-Konzert an der Copacabana versammelt hatten.
Der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde sei „unter Berücksichtigung der Rekordzahl der Teilnehmer, des Umfangs des künstlerischen Programms, der Reichweite der Veranstaltung und ihrer kulturellen Bedeutung“ erfolgt, erklärte das Büro des Bürgermeisters.
Ein Vertreter der berühmten Weltrekordfibel überreichte Paes die Plakette auf einer Bühne, die bereits für die diesjährige Silvesterparty aufgebaut ist. Dieses Jahr wird der legendäre brasilianische Sänger Gilberto Gil an der Copacabana ein Konzert spielen. Insgesamt gibt es 13 Bühnen, 3500 Polizisten sind im Einsatz. Außerdem ist ein zwölfminütiges Feuerwerk geplant. Paes bezeichnete die Auszeichnung als eine Ehre und sagte: „Keine andere Stadt der Welt organisiert Veranstaltungen, die so viele Menschen mit solcher Beständigkeit zusammenbringen.“
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