Die Chefin des Landesamts für Besoldung und Versorgung, Michalke, sieht die Phase großen Beamtenunmuts überwunden – das Warten auf die Bearbeitung der Beihilfeanträge wurde verkürzt.
Die teils Monate dauernde Bearbeitung der Beihilfeanträge war für viele Beamte und Pensionäre ein Dauerärgernis – das Warten aufs Geld ließ die Wogen hochgehen, weil das Landesamt für Besoldung und Versorgung mit Sitz in Fellbach der Antragsflut kaum Herr wurde. Nun aber stellt die LBV-Präsidentin Anne Katrin Michalke fest, dass sich das Blatt gewendet hat.