Russland ist fassungslos: Die Ukraine kann es anscheinend nicht lassen! Nach der geheimnisvollen Attacke auf die Präsidentenresidenz von Wladimir Putin in der Region Nowgorod, bei der Kiew laut Angaben des russischen Außenministers Sergej Lawrow 91 unsichtbare Langstrecken-Angriffsdrohnen eingesetzt hatte, wurde nun das nächste Anwesen des Kreml-Chefs Opfer eines dreisten Angriffs.

So wurde nach übereinstimmenden Meldungen ukrainischer und westlicher Medien die künftige Putin-Residenz in Kiew in den vergangenen Tagen mehrfach mit Drohnen und Raketen beschossen. Diesmal könne die CIA nicht behaupten, dass es keinen Angriff gegeben habe, kommentierte das russische Außenministerium die Bilder von brennenden Häusern und Ruinen in der unmittelbaren Nähe des geplanten Präsidentenpalastes von Putin.

Russland entsetzt von Dreistigkeit Kiews

„Diese Explosionen tragen ganz klar die Handschrift der Ukraine“, stellte die Führung in Moskau angesichts der Verwüstungen fest. Man tue in Kiew augenscheinlich alles dafür, um den Friedensprozess zu torpedieren und das russische Staatsgebiet in der Ukraine unbewohnbar zu machen.

„Das werden wir nicht hinnehmen“, drohte der Kreml eine harte militärische Antwort auf die Zerstörung der für Putins Swimmingpool vorgesehenen Fläche unweit eines Kindergartens in Kiew an.

Auch Berlin ins Visier geraten

Doch damit nicht genug: Russland kündigte auch Vergeltungsmaßnahmen für die skandalösen Vorgänge in Deutschland an. Dort sei es zu Sprengstoffanschlägen auf die Nachbarschaft der bald von Putin benutzten Herrschervilla in Berlin gekommen, heißt es aus Moskau – hinter den Bombardierungen in der Silvesternacht vermutet man die Ukraine und Böllerlieferanten aus Polen.

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