Unsere Auswahl an Liedern aus 2025 zum Erinnern und Entdecken. Einer der wichtigsten Songs des Jahres kommt von einem gebürtigen Thüringer:

Haim – „Down to be wrong“

Der Schwestern-Power von Danielle, Alana und Este Haim kann man sich schwer entziehen. Die tollen Songs des Trios treffen auf eine grazile und selbstbestimmte Coolness. Dieser Song ist eine Abrechnung mit dem Ex und hat hochgradig Potenzial zum Karaoke-Klassiker.

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Betterov – „17. Juli 1989“

Eines der wichtigsten deutschsprachigen Alben hat Manuel Bittorf alias Betterov 2025 mit „Große Kunst“ veröffentlicht. Der Wahlberliner und gebürtige Thüringer verwebt Indie-Rock und Mauerfall-Vita seiner Familie. Das ist wie in diesem Song (und dem dazugehörigen „18. Juli 1989“) über die Flucht seines Vaters bedrückend, ergreifend, berauschend – kurz: große Pop-Musik, aus der Provinz erwachsen. 

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The Barr Brothers featuring Land of Talk – „Run Right into it“

Versuchen Sie erst gar nicht, zu diesem Song von Brad und Andrew Barr aus Montreal nicht mit dem Fuß zu wippen. Lassen Sie es zu, stehen Sie auf. Ja: Tanzen Sie! Meinetwegen auch beim Staubsaugen.

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Sunyears – „Spanner in the Works“

Lassen Sie den Staubsauger am besten angeschaltet und den Hüftschwung geschmeidig. Als Teil von Peter, Björn and John weiß Peter Morén, wie griffige Hooklines gehen. Solo folgt er unter dem Namen Sunyears den Brotkrumen von Beatles, Crowded House et cetera.

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The Vices – „Before it might be gone“

Der perfekte Track für Menschen, die Anfang des Jahrtausends in der Indie-Disco den Gitarren getriebenen The-Bands huldigten. Ja, die Holländer machen geschmeidig-krachigen Indie-Rock, frisch aufpoliert für die neuen Zwanziger-Jahre – funktioniert.

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Wir haben unter den vielen Veröffentlichungen des Jahres ein Dutzend Songs ausgewählt. In unserer Spotify-Playlist finden Sie sogar 50 Tracks.

Neko Case – „Wreck“

Der Optimismus dringt aus jeder Pore dieses Songs, Neko Case setzt das Orchester wie eine flott flottierende Gitarren-Armada ein und doch geht es um die eigene Unsicherheit in einer Beziehung mit Schieflage. Entwaffnend ehrlich.

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Wet Leg – „CPR“

Ja, ja, die Liebe. Kann schon zerstörerisch sein. Oder lebensrettend. Wet Leg fragen in ihrem Song passend „Is it Love or Suicide?“ (Ist es Liebe oder Selbstmord?) und bemühen im Titel das Bild der wiederbelebenden Herzdruckmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung. Derlei Maßnahmen gelten aber nicht für den Song.

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The Divine Comedy – „The Heart is a lonely Hunter“

Vielleicht hat Bandchef Neil Hannon mit „Rainy Sunday Afternoon“ nicht nur vom Titel her sein bisher britischstes Album gemacht. Aber auf alle Fälle einen seiner berührendsten Songs. Melancholie in typisch englischem Understatement und gerade deshalb mit wirkmächtiger Grandezza.

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Suede – „Disintegrate“

An dieser Stelle könnte auch ein beliebiges Stück des Pulp-Comeback-Albums „More“ stehen. Doch lassen wir den britischen Kollegen von Suede den Vortritt, mit ihrem, den düsteren Zeitgeist – digitale Entfremdung, Klimawandel – spiegelnden Rock-Song. Einen der besten des Jahres.

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Other Lives – „Versailles“

Wer diese Band bisher nicht aufm Schirm hatte: Der Song mit dem französischen Pomp evozierenden Titel ist die perfekte Erkundungstour durch die epischen und opulenten Klanglandschaften der Amerikaner

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Mehr Musik-Tipps unserer Thüringer Redaktion

My Morning Jacket – „Time waited“

Die Musik der Truppe um Bandleader Jim James könnte aus vielen Jahrzehnten stammen, ist aber ganz zeitgeistig. Dieser Song flirrt erst wie Feenstaub durchs Sonnenlicht mit einer perlenden Klavier-Figur und erhebt sich im Refrain zu einer erbaulich-rockigen Bombast-Hymne.  

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John Fogerty – „Up aroung the Bend“

Zum Schluss, als Belohnung fürs Durchhalten, einen Klassiker: Der CCR-Song aus dem Jahr 1970 ist eine Aufnahme aus 2025 – man mag es kaum glauben. John Fogerty hat Stücke seiner alten Band erneut aufgenommen und klingt mit 80 wie mit 25. Eine Stimme die es zu feiern gilt, den Lebenswillen sowieso. Denn Fogerty glaubt „an harte Arbeit“ und, dass man „sein Bestes geben soll“. Keine Widerworte. Das Ergebnis gibt ihm recht.

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Noch nicht genug? In unserer Playlist gibt es mehr lohnende Songs aus 2025:

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