
Trauer nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana. (Antonio Calanni / AP / dpa /)
Wie die Kommission in Brüssel erklärte, werden Spezialteams entsandt, um Patienten mit schweren Verbrennungen zur Behandlung ins Ausland zu bringen. 18 EU-Mitgliedsstaaten hätten Kapazitäten zur Verfügung gestellt, darunter auch Deutschland. Gestern hatten die Ermittler mitgeteilt, dass der Brand in einer Bar vermutlich durch funkensprühendes Tischfeuerwerk ausging, das zu nah an brennbares Dämm-Material der Decke gehalten worden sei.
Nach Angaben der Walliser Kantonsregierung kamen bei dem Unglück 40 Menschen ums Leben, 119 wurden teils lebensgefährlich verletzt.
Diese Nachricht wurde am 03.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.