Dass sich die Galerie in der Auguststraße halten konnte, wirkt fast wie ein wirtschaftliches Wunder. Seit zwei Jahren besteht die Serpen Gallery in einer der bekanntesten Galeriestraßen Berlins. Ohne institutionelle „Sicherheitsnetze“ wurde ihr Start durch die privaten Ersparnisse der Gründerin ermöglicht, die in die Renovierung und Inbetriebnahme des Raums flossen.