Nach Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 65, in exponierten Lagen gar mit 75 Kilometern pro Stunde am Neujahrstag, schaltet Mülheim jetzt vom Herbst- zurück auf den Wintermodus. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am Samstagmorgen, 3. Januar, zwei weitere amtliche Warnungen vor leichtem Schneefall sowie vor Glätte herausgegeben. Beide Warnmeldungen entsprechen der Stufe eins von vier. Mit Schneefall wird bis Samstag, 18 Uhr, gerechnet. Und mit Glätte sogar bis Sonntag, 11 Uhr.

In der genannten Zeit kann auf Straßen und Gehwegen erhöhte Rutschgefahr bestehen – die Wetterexperten raten zu Um- und Vorsicht, gerade beim Autofahren. Gerade seine Glättewarnungen für Mülheim hatte der DWD in den vergangenen Tagen jedoch regelmäßig stundenweise verlängert.

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Wie viel Schnee soll in Mülheim fallen? Der Wetterdienst geht davon aus, dass bis Samstagvormittag zwischen einem und fünf Zentimetern zusammenkommen. In Staulagen könnten es sogar bis zu zehn Zentimeter sein.

Deutscher Wetterdienst: Das bedeuten die Warnstufen

Der DWD verwendet für seine Prognosen ein mehrstufiges Warnsystem und gibt als Wetterdienst die einzigen amtlichen Warnungen heraus. Dabei bedeutet nicht jede Warnstufe ein unmittelbar bevorstehendes Extremwetter. Nur zwei der vier Warnstufen sprechen überhaupt eine Unwetterwarnung aus. Die aktuelle Unwetterwarnung entspricht in beiden Fällen (Glätte/Schneefall) der Stufe eins.

Die aktuelle Warnkarte des DWD finden Sie aber jederzeit unter diesem externen Link. Der DWD aktualisiert zudem eine Deutschlandkarte mit allen Vorabinformationen und Warnungen.