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Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Die Ukraine attackiert Russlands Wirtschaft mit neuen Drohnen-Attacken. Die Verluste steigen an der Front. Der News-Ticker.
Das Wichtigste in
diesem News-Ticker
- Tod von russischem Milizenführer fingiert „,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“65″}}“> Tod von russischem Milizenführer fingiert – Video von totgeglaubtem Denis Kapustin augetaucht
- Russland beklagt hohe Verluste „,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“65″}}“>Ukraine-Krieg aktuell: Russland beklagt hohe Verluste – Binnen 24 Stunden sterben mehr als 1000 Soldaten an der Front.
- Angriff auf Putin-Villa: CIA entlarvt Lüge„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“65″}}“>Angriff auf Putin-Villa: CIA entlarvt Lüge – US-Geheimdienst hat sieht keine Beweise für Ukraine-Attacke auf die Residenz in Russland.
- Video nach angeblichem Angriff auf Putin-Villa„,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“65″}}“>Russland veröffentlicht Video nach angeblichem Angriff auf Putin-Villa – Erstmals veröffentlicht Moskau einen möglichen Beweis für den angeblichen Angriff, den Kiew bestreitet.
Alle Kapitel
Update, 6:55 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der NATO in den nächsten Tagen weitere Fortschritte im Ringen um Sicherheitsgarantien. „Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären“, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. Beim Treffen der nationalen Sicherheitsberater am Samstag in Kiew hätten 15 Länder, Vertreter der EU und der NATO ihre Teilnahme zugesagt. Das amerikanische Team werde online zugeschaltet.
Transparenzhinweis
Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.
Update, 2. Januar, 5:00 Uhr: Nach Angaben des Analyseteams Deepstate, das dem ukrainischen Militär nahesteht, hat Russland im abgelaufenen Jahr insgesamt 4336 Quadratkilometer in der Ukraine erobert. Das entspricht 0,72 Prozent der Gesamtfläche des Landes. Seit Januar 2023 konnten die Truppen Putins demnach 7463 Quadratkilometer besetzen.
Update, 22.28 Uhr: Angesichts russischer Angaben über einen ukrainischen Drohnenangriff auf ein Hotel in der von Russland besetzten Region Cherson erklärt das ukrainische Militär, es greife ausschließlich militärische Ziele, Energieanlagen „und andere legitime Ziele“ an. Die ukrainischen Streitkräfte hielten sich an die Normen des humanitären Völkerrechts, meldet die Nachrichtenagentur Interfax Ukraine unter Berufung auf den Generalstab. Eine konkrete Stellungnahme zu dem mutmaßlichen Angriff auf das Hotel liegt nicht vor.
Selenskyj spricht über Ende des Ukraine-Kriegs
Update, 20.33 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet bei den Verhandlungen mit Amerikanern, Europäern und Vertretern der NATO in den nächsten Tagen weitere Fortschritte. „Das Wichtigste sind die Sicherheitsgarantien für die Ukraine“, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. „Politisch ist fast alles vorbereitet, und es ist wichtig, jedes Detail zu klären, wie die Garantien in der Luft, zu Lande und zu Wasser funktionieren werden, wenn es uns gelingt, den Krieg zu beenden“, führte er aus.
Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet Fortschritte. (Archivbild). © picture alliance/dpa/PAP | Leszek Szymanski
Beim Treffen der nationalen Sicherheitsberater an diesem Samstag (3. Januar) in Kiew hätten 15 Länder, Vertreter der EU und der Nato ihre Teilnahme zugesagt. Das amerikanische Team werde online zugeschaltet, sagte Selenskyj. Am 5. Januar solle es Gespräche auf Ebene der Generalstabschefs geben, gefolgt von einem Gipfel der „Koalition der Willigen“ am Dienstag. Die Ukraine bereite sich auf ein produktives Treffen vor, sagte Selenskyj. Er berichtete auch von einem Telefonat mit Zyperns Präsidenten Nikos Christodoulides, der den EU-Ratsvorsitz für die nächsten sechs Monate innehat. „Die Mitgliedschaft der Ukraine in der Europäischen Union ist auch eine Sicherheitsgarantie, und wir arbeiten ebenfalls auf die Mitgliedschaft hin“, sagte Selenskyj.
Tod von russischem Milizenführer fingiert
Update, 17.45 Uhr: Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat Ende Dezember den Tod eines russischen Milizenführers fingiert, der in der Ukraine gegen Moskaus Truppen kämpft. Geheimdienstchef Kyrylo Budanow zeigte am Neujahrstag in einem Video den totgeglaubten Denis Kapustin, Chef des russischen Freiwilligenkorps RDK. Es kämpft an der Seite ukrainischer Truppen gegen die russische Invasion.
In einer komplizierten Aktion sei es dem HUR gelungen, im russischen Geheimdienst die Drahtzieher eines geplanten Attentats auf Kapustin zu ermitteln, hieß es in einer Mitteilung. Das von Moskau ausgesetzte Kopfgeld von 500.000 US-Dollar (425.000 Euro) sei sichergestellt worden und komme nun der Verteidigung der Ukraine zugute. Unabhängige Quellen zu dieser Darstellung aus Kiew gab es indes nicht.
24 Menschen bei ukrainischem Drohnenangriff getötet
Update, 15.32 Uhr: Im russisch kontrollierten Teil des Gebiets Cherson sollen der Besatzungsverwaltung zufolge mehr als 24 Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein. Ein Café im Dorf Chorly am Schwarzen Meer sei von drei Drohnen getroffen worden, als dort Silvester gefeiert wurde, teilte Verwaltungschef Wladimir Saldo auf Telegram mit. Er sprach morgens zunächst von 24 Toten, sagte aber später, dass die Zahl höher liege. Weitere mindestens 25 Menschen seien verletzt wurden.
Unabhängige Berichte und eine Bestätigung der hohen Totenzahl gab es nicht. Fotos und Videos in sozialen Netzwerken lassen schließen, dass ein Restaurant in dem kleinen Ferienort auf einer Halbinsel ausgebrannt ist. „Ein Kind kam ums Leben“, schrieb Saldo, der wegen des Vorfalls auch den Friedenswillen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj infrage stellte.
Ukraine trifft strategische Ziele in Russland
Update, 13.54 Uhr: Nadelstiche gegen Russlands Wirtschaft: Die Ukraine hat in der Silvesternacht mehrere strategische Ziele in Russland und den besetzten Gebieten der Ostukraine angegriffen. Besonders getroffen wurde die Öl-Raffinerie Ilsky in der Region Krasnodar, wo nach Drohnenangriffen Brände ausbrachen. Das bestätigten die Streitkräfte aktuell der Ukrainska Pravda. Demnach wurden außerdem im besetzten Donezk-Gebiet Munitionslager für Schahed-Drohnen sowie ein Treibstoffdepot der russischen 51. Armee zerstört. Bei Awdijiwka wurde zudem ein Kommandoposten des 68. Panzerregiments der russischen 150. Motorschützen-Division attackiert.
Ukraine aktuell: Gefechte an Kriegsfront nehmen wieder zu
Update, 12:49 Uhr: Trotz der laufenden Friedensbemühungen gehen die Kämpfe im Ukraine-Krieg mit unverminderter Härte weiter. An der Front ereigneten sich am Silvestertag insgesamt 131 Gefechte zwischen ukrainischen und russischen Truppen ereignet. Der Schwerpunkt der Kämpfe lag dabei in Richtung Prokrowsk, wo die ukrainischen Streitkräfte 33 russische Angriffe abwehren mussten, wie Ukrinform berichtet. Die russischen Invasoren setzten laut Generalstab der ukrainischen Streitkräfte massive Feuerkraft ein: 77 Luftangriffe, 182 gelenkte Fliegerbomben und über 6.400 Kamikaze-Drohnen. Neben Prokrowsk konzentrierten sich die Kämpfe auf die Bereiche Kostjantyniwka mit 18 Angriffen und Oleksandriwsk mit 16 feindlichen Attacken.
Nachschub an der Front: Deutschland liefert aktuell neue Waffen für Ukraine-Krieg
Update, 11:27 Uhr: Waffen-Nachschub an der Front: Die Ukraine kann zwei weitere deutsche Patriot-Luftabwehrsysteme einsetzen. Das ukrainische Verteidigungsministerium habe die Systeme in Betrieb genommen, um Städte und kritische Infrastruktur zu schützen, meldet die Ukrainska Pravda. Die Lieferung erfolgte durch neue Vereinbarungen mit der deutschen Regierung. Ein Patriot-System erkennt bis zu 100 Luftziele und verfolgt mehrere gleichzeitig bei einer Reichweite von bis zu 160 Kilometern.
Ukraine-Krieg aktuell: Russland beklagt hohe Verluste
Update, 9:52 Uhr: Russland hat im Ukraine-Krieg am binnen eines Tages 1.060 Soldaten verloren. Der ukrainische Generalstab bezifferte die gesamten Verluste der russischen Streitkräfte seit Kriegsbeginn am 24. Februar 2022 bis zum 1. Januar 2026 auf etwa 1.208.970 Militärangehörige. Zusätzlich meldeten die ukrainischen Streitkräfte die Zerstörung von sieben russischen Panzern, vier gepanzerten Kampffahrzeugen und 36 Artilleriesystemen. Besonders hoch waren die Verluste bei Drohnen mit 769 zerstörten operativ-taktischen unbemannten Luftfahrzeugen.
- Soldaten: 1.208.970 (+1060 zum Vortag)
- Drohnen: 98.453 (+769)
- Artilleriesysteme: 35.678 (+36)
- Panzer: 11.488 (+7)
Angriff auf Putin-Villa: CIA entlarvt Lüge
Update, 9:03 Uhr: Trump hat nach einem CIA-Briefing eine scharfe Kehrtwende gegen Putin vollzogen und einen russlandkritischen Artikel geteilt. Der US-Geheimdienst hatte zuvor die russischen Behauptungen über einen ukrainischen Angriff auf Putins Residenz im Gebiet Nowgorod als Lüge entlarvt. Die CIA widersprach Moskaus Darstellung eines versuchten „Terroranschlags“ auf die Putin-Villa vollständig.
Ukraine-Krieg aktuell: Russland kassiert Verlust von Öllager
Update, 8:19 Uhr: Gezielte Offensive auf Russlands Wirtschaft: In der Silvesternacht hat die Ukraine ein strategisches Treibstofflager in der russischen Region Jaroslawl nordöstlich von Moskau mit Drohnen angegriffen und in Brand gesetzt. Das Terminal „Temp“ in der Stadt Rybinsk gehört laut dem ukrainischen Geheimdienst SBU zu den strategischen Reserven Russlands im Ukraine-Krieg und liegt mehr als 800 Kilometer von der Ukraine entfernt. „Der SBU unterbricht mit chirurgischer Präzision weiterhin die Lieferketten russischer Erdölprodukte sowohl ins Ausland als auch an die Truppen, die die Ukraine angreifen“, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter der Agentur Ukrinform. Die ukrainischen Streitkräfte greifen seit Monaten die zur Finanzierung des Ukraine-Kriegs wichtige Ölindustrie Russlands an und treffen damit die russische Wirtschaft empfindlich.
Lage an Ukraine-Front: Russland nimmt Odessa und Luzk unter Beschuss
Update, 7:21 Uhr: An der Front des Ukraine-Kriegs hat Russland aktuell seine systematischen Attacken auf zivile Infrastruktur der Verteidiger fortgesetzt. So startete die Putin-Armee zum Jahreswechsel eine Drohnen-Offensive gegen mehrere ukrainische Regionen und traf dabei die Energieinfrastruktur in der Oblast Odessa sowie die westukrainische Stadt Luzk. Die Attacken erfolgten nur wenige Minuten vor dem Neujahr und führten zu Bränden an kritischen Versorgungsanlagen. „Das ist die Art von Feuer, die wir in unserem Luzk zu Neujahr haben – anstelle von festlichen Lichtern“, sagte Bürgermeister Ihor Polishchuk laut dem Kyiv Independent.
Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj glaubt an Ende von Russlands Angriffskrieg – Putin spricht von Sieg
Update, 6:46 Uhr: In seiner Neujahrsansprache ist Kremlchef Wladimir Putin von einem „Sieg“ Russlands in der Ukraine ausgegangen. In seiner traditionellen Fernsehansprache wandte sich Putin laut der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch an die russischen Soldaten, die an der sogenannten Spezialoperation seit Februar 2022 in der Ukraine beteiligt sind. „Wir glauben an Sie und an unseren Sieg“, sagte Putin. Die Truppen würden für „ihr Heimatland, die Wahrheit und Gerechtigkeit“ kämpfen.
Update, 1. Januar, 6:03 Uhr: Die Kämpfe an der Front gehen weiter, dennoch glaubt Ukraine-Präsident Wolodymyr Selenskyj weiter an ein Ende von Russlands Angriffskrieg. Man sei „zehn Prozent“ von einem Friedensabkommen entfernt, allerdings sind seinen Angaben nach die wichtigsten Fragen noch offen. „Das Friedensabkommen ist zu 90 Prozent fertig. Zehn Prozent bleiben“, sagte er in seiner Silvesteransprache. Sein Land wolle ein Ende des Krieges, aber nicht „um jeden Preis“, fügte er hinzu. Ein Abkommen müsse starke Sicherheitsgarantien beinhalten, um Russland von einer erneuten Invasion abzuhalten. Wenige Stunden später griff Russland das Land wieder massiv mit Drohnen an.
Ukraine-Krieg: Kiew nennt Russlands „Beweise“ für angeblichen Angriff auf Putin-Villa Fake
Update, 16:55 Uhr: Kiew reagiert auf Russlands angebliche Beweise für die Behauptung, die Ukraine habe Putins Residenz angegriffen: Der ukrainische Auslandsgeheimdienst sprach von gefälschten Karten und Fakes der russischen Seite. Nach ukrainischen Medienberichten sah der Geheimdienst in Kiew darin den Beginn einer russischen Informationskampagne, um die Bemühungen der Ukraine und der USA für einen Friedensplan zu torpedieren.
Ukraine-Krieg aktuell: Kiews Sicherheitsdienst meldet Angriff auf Ölspeicher
Update, 15:18 Uhr: Der ukrainische Sicherheitsdienst hat in der Nacht zu Mittwoch im Ukraine-Krieg einen Ölspeicher in der russischen Region Jaroslawl angegriffen. Das berichtet Ukrainska Pravda unter Berufung auf eine Quelle im Sicherheitsdienst. Den Quellen zufolge ist das Öllager Teil des staatlichen Reservesystems Russlands und für die Lagerung großer Mengen an Kraftstoff vorgesehen. Bereits zuvor hatte der Telegram-Kanal Astra berichtet, dass Anwohner Explosionen gemeldet hätten – Augenzeugen hätten später angegeben, dass Tanks brennen.
Kiews Drohnen-Einheit meldet Schlag gegen Putins Infrastruktur
Update, 14:42 Uhr: Ukrainische Drohnen-Einheiten sollen mehrere Militär- und Infrastruktureinrichtungen in den russisch besetzten Gebieten der Regionen Donezk, Luhansk und Saporischschja sowie auf der Krim angegriffen haben. Das berichtet der Chef der ukrainischen Drohnentruppen, Robert „Madjar“ Browdi, auf Facebook. Demnach seien zwölf Obejkte getroffen worden – darunter das Tanklager „Rowenki“ in der Region Luhansk.
Aktuelle Lage an der Front im Ukraine-Krieg: Kiews Truppen weisen russischen Bericht zurück
Update, 13:51 Uhr: Ukrainische Streitkräfte weisen die russische Darstellung einer Einnahme der Stadt Rodynske in der Region Donezk zurück: Die Stadt stehe nach wie vor unter ukrainischer Kontrolle. Laut Ukrinform veröffentlichte eine ukrainische Brigade auf Telegram Aufnahmen, die in der Stadt eine ukrainische Flagge zeigen sollen. „Russische Soldaten, denen es gelingt, in die Stadt einzudringen, werden aufgespürt und mit allen verfügbaren Mitteln vernichtet. Die Kampfhandlungen dauern rund um die Uhr an“, heißt es in dem Bericht.
Ukraine-Krieg aktuell: Stromausfall in Odessa nach russischen Angriffen
Update, 13:17 Uhr: Russische Angriffe im Ukraine-Krieg auf die Region Odessa haben nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums die Stromversorgung für mehr als 170.000 Verbraucher lahmgelegt. Wie Reuters das Ministerium zitiert, seien Notfallreparaturen im Gange.
Russland veröffentlicht Video nach angeblichem Angriff auf Putin-Villa
Erstmeldung: Moskau hat nach dem angeblichen Angriff Kiews auf eine Residenz von Russlands Machthaber Wladimir Putin erstmals mögliche Beweise präsentiert – darunter Reste einer mutmaßlich ukrainischen Drohne. „Der Terroranschlag des Kiewer Regimes war zielgerichtet, sorgfältig geplant und erfolgte in mehreren Stufen“, sagte der Chef der Luftabwehrraketentruppen der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Alexander Romanenkow, in Moskau.
In einem vom Verteidigungsministerium veröffentlichten Video listete der Generalmajor unter anderem Orte, genaue Uhrzeiten und Flugrouten einzelner Drohnen in der Nacht auf den 29. Dezember auf. Das Ministerium veröffentlichte zudem ein Video, auf dem ein Uniformierter in einem Wald und Fragmente einer angeblich ukrainischen Drohne zu sehen sind.