Für Miriam Scherff war es eine Premiere: Erstmals nahm sie als Oberbürgermeisterin an der Siegerehrung teil, hatte sich zuvor mehrere Spiele angeschaut. „Das Turnier zeigt wieder einmal, dass es im Hallenfußball unabhängig ist, in welcher Liga man spielt. Alle Mannschaften sind motiviert, kämpfen und zeigen auch viele Emotionen – bei alledem blieb es eine faire Veranstaltung“, sagte sie. Sportdezernent Matthias Nocke sprach von einem Familienfest im Wuppertaler Fußball, zu dem aber auch hitzige Aktionen und Emotionen, wie etwa im Halbfinale, gehörten. Wie immer gab es Aufregungen über die ein oder andere Schiedsrichterentscheidung. Doch alles blieb im Rahmen. Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski sprach von „Aprés-Ski-Atmosphäre“, die vor allem in den Gängen der Uni-Halle herrschte. Zum Jahresauftakt sei das Turnier der richtige Muntermacher gewesen. Der Fußballkreisvorsitzende Stefan Langerfeld bedankte sich beim FSV Vohwinkel für die wieder hervorragende Organisation.