Silvester

CDU fordert Konsequenzen nach Randalen am Bischofsweg

Nach den Randalen in der Silvesternacht am Bischofsweg in der Dresdner Neustadt ordnet die Dresdner CDU die Vorfälle der linksextremen Szene zu und fordert harte Konsequenzen.

Dresden. Nach den Randalen in der Silvesternacht am Bischofsweg in der Dresdner Neustadt äußert die Dresdner CDU laute Kritik. In einem öffentlichen Statement fordert die Partei „zügige und harte Konsequenzen“ für die Randalierer.

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Laut Polizeiangaben versammelten sich zum Jahreswechsel am Bischofsweg etwa 50 Personen, die sich vermummt und eine Barrikade aus Mülltonnen und einem Sofa errichtet hatten, die anschließend in Brand geriet. Außerdem wurde laut Polizei eine vorbeifahrende Straßenbahn mit Steinen beworfen und mit Graffiti beschmiert. Auch ein am Straßenrand geparkter Pkw bekam laut den Beamten Steine ab.

Vergleich mit Eisenbahnstraße in Leipzig

Die Dresdner CDU ordnet die Vorfälle der linksextremen Szene zu und vergleicht diese mit den Zuständen an der Eisenbahnstraße in Leipzig, wo es regelmäßig zu Gewaltdelikten auf offener Straße kommt. Im Polizeibericht war von so einer Zuordnung zu einem politischen Spektrum nichts zu lesen.

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Brennende Barrikaden, der gezielte Angriff auf eine Straßenbahn und massive Sachbeschädigungen seien weder Proteste noch normal an Silvester, betont die CDU, sondern bewusst inszenierte Gewalt im öffentlichen Raum. Besonders verwerflich sei, dass unbescholtene Bürger sowie öffentliche Infrastruktur angegriffen wurden.

DNN