Den Beginn seiner Reise nach Marbella hatte sich Zweitligist Fortuna gewiss ein bisschen anders vorgestellt. Zunächst verzögerte sich nicht nur der Abflug in Düsseldorf am Sonntagmorgen um mehr als eine Stunde, weil es eine ganze Weile dauerte, bis die Eurowings-Maschine, die den rot-weißen Tross ans Mittelmeer flog, endlich enteist war. Zu allem Überfluss präsentierte sich dann auch noch Südspanien wettertechnisch von einer seiner schlechtesten Seiten: Ergiebiger Dauerregen und kräftige Windböen empfingen das Team von Trainer Markus Anfang an der Costa del Sol.