Der Autor Niklas Sonnenschein ist in Lilienthal aufgewachsen. Mit seinem neuen Norwegen-Krimi „Nordische Finsternis“ kommt er nun am Mittwoch, 14. Januar, für eine Lesung zurück in seine Heimat. Inzwischen wohnt er in Norwegen. Im Jahr 2005 zog der studierte Jurist, Jahrgang 1981, nach Oslo und arbeitet in der Offshore-Energiebranche, schreibt aber schon seit ein paar Jahren nebenbei.

Sonnenscheins dritter Skandinavien-Thriller ist die Fortsetzung von „Blutiger Fjord“ und „Eisige Nacht“, und wieder ermitteln Kommissar Karl Sortland und sein Partner Mats Samuelsson. Der Krimi „Nordische Finsternis“ ist jetzt erschienen und spielt erneut in Norwegen. Die beiden Polizisten unterstützen ihre Kollegen dieses Mal auf Spitzbergen, wo eine grausam zugerichtete Leiche im Schnee gefunden wurde. Das Buch des Juristen ist wieder im DP-Verlag in Stuttgart erschienen.

Für seine Norwegen-Krimis hat sich Sonnenschein, dessen Großvater Peter vor über 50 Jahren Bürgermeister von Lilienthal war, durch einen Besuch in Kirkenes inspirieren lassen, wo Norwegen an Russland grenzt. Nach dem Erfolg seines ersten Werkes hat Sonnenschein Blut geleckt und weitergemacht. „Das vierte Buch ist auch schon fertig und kommt irgendwann im Sommer 2026 raus“, berichtet Niklas Sonnenschein der Redaktion. Zudem gebe es zu jedem Teil ein Hörbuch.

Die Lesung am 14. Januar beginnt um 19 Uhr in der Buchhandlung Buchstäblich in Lilienthal, Hauptstraße 51. Außerdem signiert Sonnenschein seine Bücher. „Und ich werde allgemein über das Leben und Krimischreiben in Norwegen plaudern“, kündigt er an.

Zur Startseite