Aufgrund eines Lecks an einer Fernwärmezuleitung im Bereich des Europabads haben die Stadtwerke Karlsruhe die Fernwärmeversorgung des Europabads und der Europahalle am Montag, 5. Januar, kurz vor 17 Uhr kontrolliert – und vorsorglich unterbrochen. Ziel der Maßnahme ist eine schnelle und sichere Reparatur der betroffenen Leitung. Das gaben die Stadtwerke am Montag in einer Mitteilung bekannt.

Leck am späten Vormittag bemerkt

Das Leck trat im Laufe des späten Vormittags auf. Ziel war es, den Betrieb so lange wie möglich aufrechtzuerhalten und Badegäste frühzeitig zu informieren. Bereits ab Mittag wurden neu ankommende Badegäste vorsorglich über eine mögliche Schließung informiert.

Die Europahalle und das Europabad von oben. (Archivbild)

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Die Europahalle und das Europabad von oben. (Archivbild)
Foto: ErS

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Die Europahalle und das Europabad von oben. (Archivbild)
Foto: ErS

Ein Fachteam der Stadtwerke Karlsruhe hat die Instandsetzungsarbeiten unmittelbar nach Bekanntwerden des Lecks eingeleitet. Während der laufenden Reparaturarbeiten kann das Europabad nicht mit Fernwärme versorgt werden. Ohne Heizung sollte der Betrieb im Europabad nicht fortgesetzt werden. Der Badebetrieb wurde daher heute gegen 17 Uhr vorzeitig beendet. Die Reparatur der betroffenen Leitung läuft derzeit unter Hochdruck.

Karlsruhe: Weitere Bereiche sind nicht betroffen

Ausschließlich das Europabad sowie die Europahalle sind von der Maßnahme betroffen. In der Europahalle sind für Montag, 5. Januar, und Dienstag, 6. Januar, jedoch keine öffentlichen Veranstaltungen geplant. Weitere Bereiche der Fernwärmeversorgung in Karlsruhe sind nicht betroffen.

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