LONDON (IT BOLTWISE) – Neue Studien zeigen, dass der Verzicht auf Nikotin im Alter den kognitiven Abbau erheblich verlangsamen kann. Diese Erkenntnisse könnten einen Paradigmenwechsel in der Prävention von Demenz einleiten und die Gesundheitsstrategien weltweit beeinflussen.
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Die neuesten Forschungsergebnisse aus dem University College London (UCL) haben eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: Der Verzicht auf Nikotin kann den kognitiven Abbau im Alter um bis zu 50 Prozent verlangsamen. Diese Erkenntnis könnte einen Paradigmenwechsel in der Prävention von Demenz darstellen, da sie die bisherige Annahme widerlegt, dass im Alter der Schaden durch Rauchen bereits irreversibel sei.
Die im renommierten Fachjournal The Lancet Healthy Longevity veröffentlichte Studie beobachtete über 9.400 Teilnehmer und zeigte, dass der Gedächtnisabbau nach einem Rauchstopp um etwa 20 Prozent und die Wortfindung sogar um rund 50 Prozent gebremst werden kann. Diese Ergebnisse verdeutlichen, dass ein Rauchstopp selbst im hohen Alter noch erhebliche Vorteile für die geistige Gesundheit bringen kann.
Gesundheitsbehörden weltweit reagieren auf diese Erkenntnisse, indem sie ihre Präventionsstrategien anpassen. Der Fokus verschiebt sich von der Vermeidung von Lungenkrebs hin zur Erhaltung der kognitiven Gesundheit. Diese neue Perspektive spricht insbesondere ältere Menschen an, die oft glauben, dass es für einen Rauchstopp zu spät sei.
Ein überraschender Aspekt der Studie ist, dass der Effekt des Rauchstopps den vieler moderner Alzheimer-Medikamente übertreffen könnte. Während medikamentöse Therapien den Verlauf der Krankheit oft nur um Monate verzögern, verspricht der Verzicht auf Nikotin mehrere Jahre kognitiver Stabilität. Dies liegt unter anderem daran, dass der Wegfall neurotoxischer Substanzen und eine verbesserte Durchblutung des Gehirns sofort positive Prozesse in Gang setzen.
Analysten sehen auch ein erhebliches ökonomisches Potenzial in dieser Entwicklung. Eine Welle von Rauchstopps in der älteren Bevölkerung könnte die zu erwartende Pflegelast in den nächsten zehn Jahren spürbar verringern. Krankenkassen und Hausarztverbände reagieren bereits mit neuen Bonusprogrammen, die Rauchstopp und Gehirntraining kombinieren.
Für das Jahr 2026 sind weitere detaillierte Analysen der UCL-Daten geplant, und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) plant, ihre Leitlinien zur Demenzprävention bis Mitte des Jahres zu aktualisieren. Die Botschaft an Betroffene und Angehörige ist klar: Es ist nie zu spät, das Gehirn reagiert auch im Alter noch positiv auf den Wegfall von Schadstoffen.
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Rauchstopp im Alter: Ein Schlüssel zur Demenzprävention (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)
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