Zehn bis 24 Stunden statt tagelanger Arbeit
Zurück nach Österreich: Wie gut sind wir gerüstet, wenn Öffis, Aufzüge, Computer und Heizungen stillstehen? Man sehe es als gesellschaftlichen Auftrag, für die sichere Versorgung da zu sein, meint Austrian-Power-Grid-Chef Gerhard Christiner. Für den Krisenfall sei das Personal optimal ausgebildet, Simulatortrainings und Krisenübungen mit allen relevanten Akteuren seien Routine. Das Energielenkungsgesetz helfe, schnell reagieren zu können, man sei in der Lage, das Stromnetz in zehn bis 24 Stunden wiederherzustellen, auch mithilfe schwarzstartfähiger Kraftwerke. Innovation und Ausbau der Infrastruktur seien dafür essenziell.