Stand: 06.01.2026 07:07 Uhr

Eine Bahn mit der Aufschrift: "Metronom" steht an einem Bahnsteig.

Die Frau stürzte beim Aussteigen aus einem Metronom-Zug und klagt nun auf Schmerzensgeld. (Themenbild)

Eine 69-Jährige hat die Metronom Eisenbahngesellschaft auf 8.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Am Montag ist der Fall vor dem Landgericht Lüneburg verhandelt worden, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Eine Entscheidung soll den Angaben zufolge am 26. Januar verkündet werden. Laut der Sprecherin war die heute 69-Jährige im Juli 2024 am Bahnhof Lüneburg beim Aussteigen aus einem Metronom-Zug gestürzt und hatte sich den Unterschenkel gebrochen. Ursache war aus Sicht der Verletzten ein nicht erkennbarer starker Höhenunterschied vom Zug zur Bahnsteigkante. Sie wirft dem Unternehmen vor, gegen die Verkehrssicherungspflicht verstoßen zu haben. Metronom weist dies zurück.

Ein alter Kran im Lüneburger Hafenviertel.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Lüneburg | 06.01.2026 | 06:30 Uhr