Bis eine Minute vor der Pause des abschließenden Gruppenspiels gegen Mit-Bezirksligist Türkischer SV Düren steuerte Germania Hilfarth in der Endrunde des großen Aachener Sparkassen-Cups auf Finalkurs. Da führte der Vertreter aus dem Kreis Heinsberg durch Tore von Sascha Tobor (2) und Florent Sadiku mit 3:1. Bis zum Seitenwechsel kassierte die Germania dann aber noch drei Gegentore, lag so 3:4 zurück. Um ins Endspiel einzuziehen, hätte sie gewinnen müssen. Tore schoss nach dem Seitenwechsel aber nur noch Düren, siegte am Ende 6:3 und zog so ins Finale ein. Drei Treffer steuerte Ramiz Chovdarov dazu bei. Der wurde mit insgesamt 16 Toren in der Vor- und Endrunde auch mit riesigem Vorsprung Turnierschützenkönig.