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Hund, Katz & Co.
Wer hat uns lieb? Diese Vierbeiner aus dem Nürnberger Tierheim suchen ein schönes Zuhause
21 Bilder
06.01.2026, 15:30 Uhr

Filo (im Bild) und Charlie wurden von ihrem Halter im Tierheim abgegeben. Die beiden suchen nun gemeinsam ein Zuhause als Wohnungskatzen mit gesichertem Balkon. Da sie erst mit der neuen Situation zurechtkommen müssen, sind sie anfangs etwas ängstlich. Die beiden sechs Jahre alten und kastrierten Kater zeigen sich jedoch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sehr verschmust und verspielt, heißt es. Filo und Charlie brauchen auf jeden Fall eine feste Bezugsperson. Kinder sollten schon etwas älter sein, so ab zehn Jahren.
© Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

Filo und Charlie (im Bild) wurden von ihrem Halter im Tierheim abgegeben. Die beiden suchen nun gemeinsam ein Zuhause als Wohnungskatzen mit gesichertem Balkon. Da sie erst mit der neuen Situation zurechtkommen müssen, sind sie anfangs etwas ängstlich. Die beiden sechs Jahre alten und kastrierten Kater zeigen sich jedoch nach einer gewissen Eingewöhnungszeit sehr verschmust und verspielt, heißt es. Filo und Charlie brauchen auf jeden Fall eine feste Bezugsperson. Kinder sollten schon etwas älter sein, so ab zehn Jahren.
© Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

Dogge Karl hat die Nürnberger Einrichtung von einem anderen Tierheim übernommen. „Der Rüde ist sehr nett mit Menschen und freut sich über Aufmerksamkeit“, berichten die Mitarbeiter. Der sechs Jahre alte Karl mag keine Artgenossen und andere Tiere. Auch Kinder sollten nicht im neuen Zuhause leben. Für den gefleckten Vierbeiner wünschen sich die Mitarbeiter ein ländlicheres Zuhause bei Menschen mit Doggenerfahrung, die mit ihm an seiner Leinenführigkeit arbeiten. Der kastrierte Rüde kennt den Maulkorb und pöbelt draußen auch mal an der Leine. Man sollte also in der Lage sein, ihn halten zu können.
© Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

Jojo (im Bild) und Mario, beide sind rund drei Jahre alt, haben sich im Tierheim gefunden und wollen zusammenbleiben. Jojo hat ein gutartiges Lipom und ihre Zähne müssen beobachtet sowie regelmäßig kontrolliert werden. Zudem muss man beim Futter darauf achten, dass sie sich zucker- und kohlenhydratarm ernährt. Die Tierpfleger informieren gerne. Da sie ein Angora-Mix ist, muss man ihr bei der Fellpflege helfen. Das ist bei Mario nicht vonnöten; er ist mit seinen drei Fellfarben ein kleines Glückskaninchen.
© Birgit Horvath/Tierheim Nürnberg

Jojo und Mario (im Bild), beide sind rund drei Jahre alt, haben sich im Tierheim gefunden und wollen zusammenbleiben. Jojo hat ein gutartiges Lipom und ihre Zähne müssen beobachtet sowie regelmäßig kontrolliert werden. Zudem muss man beim Futter darauf achten, dass sie sich zucker- und kohlenhydratarm ernährt. Die Tierpfleger informieren gerne. Da sie ein Angora-Mix ist, muss man ihr bei der Fellpflege helfen. Das ist bei Mario nicht vonnöten; er ist mit seinen drei Fellfarben ein kleines Glückskaninchen.
© Birgit Horvath/Tierheim Nürnberg
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Benny und Sandy, beide elf Jahre alt, haben nur noch sich und hängen sehr aneinander. Bei den beiden Hundesenioren hat das Schicksal hart zugeschlagen. Das geliebte Frauchen ist gestorben, die Erben wollten die Vierbeiner nicht. Und so landeten sie schließlich im Tierheim, sie hocken seit Ende November 2025 dort. Benny und Sandy mögen Artgenossen, auf Katzen im neuen Zuhause legen sie keinen Wert. Sie sind sehr menschenbezogen und haben auch mit Kindern kein Problem. Diese sollten allerdings wissen, wann ältere Tiere ihre Ruhe brauchen. Die Mischlinge haben gelernt, mal alleine zu bleiben. Benny benötigt altersbedingt Herzmedikamente. Die Tierpfleger informieren gerne. Wer schenkt dem lieben Seniorenpaar einen schönen Lebensabend?
© Tierheim Nürnberg

Die Löwenkopf-Kaninchen Flynn Rider (im Bild) und Wuschel, sie sind geschätzt zwei Jahre alt, haben sich im Tierheim kennen und lieben gelernt. Sie würden gerne zusammen in ein artgerechtes Zuhause ziehen. Flynn Rider wurde im Nürnberger Stadtgebiet gefunden, niemand hat ihn vermisst. Wuschel wurde von ihren Besitzern im Tierheim abgegeben. Die Kaninchendame ist vermutlich blind, jedoch sehr zutraulich. Aber man sollte natürlich etwas Rücksicht auf ihre Behinderung nehmen. Flynn Rider und Wuschel sind ein eingespieltes Team, wer schenkt den beiden ihr Kaninchenglück?
© Birgit Horvath/Tierheim Nürnberg

Herbert hatte keinen guten Start ins Hundeleben, der fünfjährige Rüde stammt aus schlechter Haltung. „Er ist ein sehr netter Kangal“, erzählt ein Mitarbeiter, der sich mit Artgenossen versteht. „An der Leine pöbelt er manchmal, man sollte deshalb die nötige Kraft haben, ihn zu halten.“ Der sanfte Riese wird nicht in eine reine Außenhaltung vermittelt. Herbert ist stubenrein und kann vermutlich alleine bleiben. Er wünscht sich ein Zuhause mit Garten, „da er auch bei uns viel im Außenbereich seines Zwingers liegt“, so ein Tierpfleger. Kinder im Haushalt sollten schon größer sein und seine neuen Besitzer sollten Hundeverstand mitbringen. Leider hat sich im Tierheim herausgestellt, dass er zwei kaputte Hüften hat und operiert werden muss.
© Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

Die elf Jahre alte Wohnungskatze Annie, so haben die Tierheimmitarbeiter sie genannt, ist vermutlich ausgesetzt worden. Nun wird für die hübsche und liebe Mieze ein ruhiges Zuhause gesucht, wo sie ihren Lebensabend in vollen Zügen genießen kann – gerne mit gesichertem Balkon. Die zutrauliche und verschmuste Annie erobert schnell die Herzen der Menschen.
© Chiara Calow/Tierheim Nürnberg

Teddy ist ein vier Jahre alter Mischling. Sein Besitzer konnte sich nicht mehr um ihn kümmern – und so landete er im Tierheim. Teddy ist ein netter und gutmütiger Rüde, der sowohl Kinder als auch Katzen mag. Er fährt gut in öffentlichen Verkehrsmitteln mit und hat auch gelernt, für zwei Stunden alleine zu bleiben. Hündinnen mag er, bei Rüden entscheidet die Sympathie.
© Tierheim Nürnberg

Die Löwenkopf-Kaninchen Flynn Rider und Wuschel (im Bild), sie sind geschätzt zwei Jahre alt, haben sich im Tierheim kennen und lieben gelernt. Sie würden gerne zusammen in ein artgerechtes Zuhause ziehen. Flynn Rider wurde im Nürnberger Stadtgebiet gefunden, niemand hat ihn vermisst. Wuschel wurde von ihren Besitzern im Tierheim abgegeben. Die Kaninchendame ist vermutlich blind, jedoch sehr zutraulich. Aber man sollte natürlich etwas Rücksicht auf ihre Behinderung nehmen. Flynn Rider und Wuschel sind ein eingespieltes Team, wer schenkt den beiden ihr Kaninchenglück?
© Tierheim Nürnberg

Skali, ein Husky, ist drei Jahre alt. „Sie wurde als Zuchthündin missbraucht und ist aus schlechter Haltung bei uns gelandet“, berichten die Tierpfleger. Obwohl sie keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, ist sie eine sehr liebe und nette Hündin. Allerdings ist Skali recht stürmisch auf ihren vier Pfoten unterwegs, sie braucht noch etwas Erziehung, heißt es aus dem Tierheim. „Leider hat sie auch einen Jagdtrieb, alleine bleiben hat sie wohl nie gelernt“, sagen die Mitarbeiter. Mit Artgenossen versteht sich die Hündin gut; Skali kann in eine Familie mit größeren Kindern vermittelt werden. „Für sie suchen wir Menschen, die sich bewusst sind, dass Huskys ausreichend beschäftigt werden müssen und keine Couchpotatos sind.“
© Tierheim Nürnberg

Blue und Horatio (im Bild) haben sich nicht gesucht, heißt es in der Mitteilung des Tierheimes. Aber in der Stadenstraße haben sie sich gefunden. Horatio (männlich) ist als Fundtier im Tierheim gelandet und wurden nie vermisst. Horatio ist ein kleiner Ausbrecherkönig, springt viel und hoch.
© Tierheim Nürnberg/Birgit Horvath

Blue (im Bild) und Horatio haben sich nicht gesucht, heißt es in der Mitteilung des Tierheimes. Aber in der Stadenstraße haben sie sich gefunden. Blue (weiblich) ist als Fundtier im Tierheim gelandet und wurden nie vermisst. Das Kaninchen ist neugierig und aktiv, anfangs aber bei Menschen scheu. Kleine Kinder sollten deshalb nicht im neuen Zuhause leben. Sie sucht ein Zuhause in artgerechter Wohnungshaltung.
© Tierheim Nürnberg/Birgit Horvath

Fünf Hamster (Männchen und Weibchen) suchen ein Zuhause. Das Tierheim weist darauf hin, dass es um nachtaktive Tiere handelt. Hamster sind daher nicht unbedingt für Kinder geeignet. Bei einer artgerechten Haltung gibt es einiges zu beachten: Der Käfig sollte mindestens 150 Zentimeter lang sein und eine Breite und Höhe 50 bis 60 Zentimeter haben. Auch brauchen die aktiven Tiere ein Laufrad, das nicht aus Plastik und hinten geschlossen sein muss, sowie mehrere Unterschlupfmöglichkeiten – etwa Röhren, Wurzeln und zernagbares Material wie Papier, unbedruckter Karton, Äste. So sind die kleinen Nager beschäftigt, zudem dienen die Materialien als strukturgebende Elemente zur Anlage künstlicher unterirdische Tunnel und Kammern.
© Tierheim Nürnberg

Senator ist ins Tierheim gekommen, weil der Besitzer erkrankt ist. Der Senegalpapagei ist nicht zahm und braucht Zeit, um Vertrauen zu gewinnen. Er sucht ein artgerechtes Zuhause bei erfahrenen Menschen mit Partnertier.
© Tierheim Nürnberg

Bombur wurde mit elf anderen Großkaninchen aus schlechter Haltung gerettet. Zwei haben es leider nicht überlebt. Trotz der schlechten Haltung sind alle Kaninchen sehr aufgeschlossen dem Menschen gegenüber. Er wünscht sich ein Zuhause in Innenhaltung mit ausreichend Platz und Partnertier. Man sollte sich bewusst sein, dass die Kaninchen aus schlechter Haltung etwas pflegeintensiver sind. Sie haben offene Liegeschwielen mit aufgerissenen Pfoten, die weiter versorgt werden müssen. Außerdem sind sie vermutlich alle Inzucht, es könnten also weitere gesundheitliche Probleme kommen wie evtl. Backenzahnprobleme.
© Tierheim Nürnberg

Cara, ein Rottweiler, ist erst ein halbes Jahr alt und braucht endlich ein schönes Zuhause. Die junge Hündin stammt aus schlechter Haltung, sie wurde viel zu dünn ihren Besitzern abgenommen. Anfangs ist sie sehr schüchtern bis ängstlich bei Menschen. „Vor allem mit Männern hat sie scheinbar schlechte Erfahrungen gemacht und braucht viel Zeit“, betonen die Tierheimmitarbeiter. Cara kann vermutlich alleine bleiben. Sie tritt draußen mit anderen Hunden dominant auf. Cara braucht Menschen, die Erfahrung mit Hunden haben, die sicher im Umgang sind und sie leiten können. Auch kann sie in eine Familie mit größeren Kindern. In Bayern ist Cara ein Hund der Kategorie zwei, deshalb ist ein Wesenstest vonnöten.
© Chiara Calow / Tierheim Nürnberg

Chapo ist ein geschätzt 1,5 Jahre alter Rottweiler. Der Vierbeiner wurde als angeblicher Fundhund im Tierheim abgegeben, heißt es, im Nachhinein habe sich das jedoch als Lüge herausgestellt. „Leider war man nicht bereit, uns zumindest Informationen über ihn zukommen zu lassen“, bedauern die Mitarbeiter. Sie wissen über Chapo, dass er anfangs misstrauisch ist und Zeit braucht, um sich an fremde Menschen zu gewöhnen. Wenn er jemanden mag, zeigt er sich nett und verschmust. Chapo ist wachsam, stubenrein, verspielt, braucht aber noch etwas Erziehung. Bei Artgenossen entscheidet die Sympathie. Als Rottweiler gehört er zu der Kategorie 2 der bayerischen Kampfhundeverordnung und muss einen Wesenstest machen.
© Tierheim Nürnberg

Ob langes oder kurzes Fell, einfarbig oder gescheckt: Im Tierheim warten viele samtige Langohren auf ein neues Zuhause! Am liebsten mit Artgenossen und viel Freilauf. Hauptnahrung der Kaninchen ist Heu, dazu ungespritztes „Grünzeug“. Sie sollten nicht allein gehalten werden, auch wäre eine ausschließliche Käfighaltung auf keinen Fall artgerecht für die Tiere, die Bewegung brauchen. Es sind Kaninchen für echte Kaninchenfreunde im Hause sowie Kaninchen, die in verantwortungsvolle „Kinderhände“ vermittelt werden können. Wer sich über die Haltung und Pflege von Kaninchen informieren möchte, dem sei die Homepage www.kaninchenwiese.de empfohlen.
© Tierheim Nürnberg

Seit über vier Jahren sitzt mit kurzen Unterbrechungen der gerade mal sechsjährige Mogli schon im Tierheim. „Leider ist in seinem Leben viel schiefgelaufen“, wissen die Tierpfleger. „Schon die ersten Besitzer waren überfordert und haben ihm nicht das Gefühl von Sicherheit gegeben.“ Mogli braucht mit Menschen mit Hundeerfahrung, die die Führung übernehmen. Bei Fremden ist er anfangs misstrauisch. „Wenn er seinen Menschen jedoch kennt, ist er verspielt und verschmust“, so das Tierheim. Der hübsche Vierbeiner mit dem schwarzen Fell und dem treuen Hundeblick kann bis zu vier Stunden alleine bleiben, andere Hunde findet Mogli meistens toll. Am besten wäre eine ruhige Umgebung mit einem geregelten Tagesablauf und wenig Trubel.
© Tierheim Nürnberg
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