• Im Januar findet die Hauptanmeldephase für Kitas in Bremen-Nord statt; viele Einrichtungen bieten Tage der offenen Tür an.
  • Die Bremische Evangelische Kirche und Kita Bremen sowie Elternvereine informieren Eltern über ihre Angebote und laden zu Besichtigungen ein, teils nach Terminabsprache.
  • Kita-Anmeldungen laufen zentral über das Online-Portal; Beratungen bieten der Elternservice und das Kinder- und Bildungsressort, Hortanmeldungen starten im Februar.

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Eltern können ihre Kinder zwar das ganze Jahr über für die Kita anmelden, die Hauptanmeldephase findet jedoch im Januar statt. Parallel dazu bieten die Einrichtungen Tage der offenen Tür an. „Eltern möchten natürlich wissen, wo ihr Kind jahrelang viele Stunden in der Woche spielt und wer die Betreuung und Förderung verantwortet“, heißt es von der Bremischen Evangelischen Kirche, die stadtweit 4500 Plätze in Krippe, Kita und Hort anbietet. „Deshalb sollen sie natürlich die Gelegenheit bekommen, die Kita-Räume, das pädagogische Konzept und die Leitung kennenzulernen.“ Die Kita der Paul-Gerhardt-Gemeinde Rönnebeck Farge, Lichtblickstraße 7–9, lädt zum Beispiel für Sonnabend, 10. Januar, von 9 bis 12 Uhr ein. Am selben Tag – in der Zeit von 9.30 bis 12 Uhr – können auch die Kita Jaburg, Jaburgstraße 1, sowie die Kita Krachmacherstraße, Martinsheide 19, besichtigt werden. Alle weiteren Termine finden sich im Internet unter www.kirche-bremen.de.

Auch der größte Träger in der Stadt, Kita Bremen, organisiert im Januar Tage der offenen Tür. Den Anfang macht an diesem Mittwoch das Kinder- und Familienzentrum Beckedorfer Straße, Beckedorfer Straße 34. Die Einrichtung kann in der Zeit von 8 bis 14 Uhr besichtigt werden. Die übrigen Termine listet Kita Bremen auf der Internetseite http://www.kita.bremen.de/entdecken auf. Manche Häuser, wie zum Beispiel die Kinder- und Familienzentren Farge-Rekum, Fillerkamp und Flintacker, öffnen ihre Türen nach vorheriger Terminabsprache. Ansprechpartner und Telefonnummern finden sich ebenfalls unter http://www.kita.bremen.de/entdecken.

Elternvereine laden ein

Neben den großen Trägern laden auch Elternvereine in ihre Einrichtungen ein. Die Kindergruppen-Elterngruppen-Förderinitiative (Kefi), Pastor-Diehl-Straße 17, organisiert einen Tag der offenen Tür am Sonnabend, 17. Januar, in der Zeit von 9 bis 13 Uhr. Und im Kindergarten Willehad, Schönebecker Straße 51, findet er am Freitag, 16. Januar, um 15 Uhr statt.

Die Anmeldung für die Kita erfolgt – unabhängig davon, für welchen Träger Eltern sich entscheiden – über die Internetseite https://kitaportal.bremen.de/de/. Weitere Informationen bekommen Familien telefonisch unter 04 21 / 36 19 20 00. Erreichbar sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Elternservices des Senators für Kinder und Bildung montags und donnerstags von 9 bis 11 Uhr sowie dienstags und mittwochs von 13.30 bis 15.30 Uhr.

Wer sein Kind für den Hort anmelden will, muss sich noch etwas gedulden. Wie das Kinder- und Bildungsressort mitteilt, beginnt die Anmeldephase für die Nachmittagsbetreuung von Schülerinnen und Schülern erst im Februar.

Welche Kitas und Träger bieten im Januar in Bremen-Nord einen Tag der offenen Tür an und zu welchen Zeiten?

Im Januar bieten in Bremen-Nord verschiedene Kitas einen Tag der offenen Tür an, darunter Einrichtungen des städtischen Trägers Kita Bremen sowie Kitas anderer Träger wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Arbeiterwohlfahrt (Awo), die Bremische Evangelische Kirche (BEK) und Elternvereine. Die genauen Termine und Öffnungszeiten können je nach Einrichtung unterschiedlich sein und sind im Kita-Portal der Stadt Bremen sowie auf den Webseiten der jeweiligen Träger zu finden. Beispielsweise lädt die Kita der evangelischen Kirchengemeinde Borgfeld am Samstag, 7. Januar, von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Quellen

Wie läuft die Anmeldung für einen Kita-Platz in Bremen ab und welche Beratungsangebote gibt es für Eltern?

Die Anmeldung für einen Kita-Platz in Bremen erfolgt in der Regel online über das Kitaportal (kitaportal.bremen.de), bei dem Eltern bis zu drei Wunscheinrichtungen auswählen können; Voraussetzung ist eine Kinder-ID, die an das Einwohnermeldeamt gekoppelt ist. Die Platzvergabe richtet sich nach gesetzlichen Kriterien wie vorrangiger Aufnahme von Kindern mit Empfehlung vom Amt für soziale Dienste oder mit festgestelltem Sprachförderbedarf, gefolgt von Vorschulkindern und weiteren sozialen Faktoren. Für Beratungen stehen Eltern zahlreiche Angebote zur Verfügung, darunter telefonische Beratungsgespräche, Informationsflyer, die Kita-Hotline der Behörde (0421-361 92 000) sowie die Zentrale Elternvertretung (ZEV).

Quellen

Welche Unterschiede bestehen zwischen den Angeboten von städtischen, kirchlichen und elterninitiierten Kitas in Bremen-Nord?

Städtische Kitas in Bremen-Nord zeichnen sich durch eine besonders hohe Platzkapazität aus, sind aber wie andere Träger stark vom Fachkräftemangel und krankheitsbedingten Ausfällen betroffen, was zu einer instabilen Betreuungszuverlässigkeit führt. Kirchliche Kitas – insbesondere die Bremische Evangelische Kirche als größter freier Anbieter – bieten zusätzliche Ressourcen wie Kirchensteuermittel, setzen auf ein breites pädagogisches Angebot und ermöglichen den Eltern, die Einrichtung aktiv kennenzulernen, etwa durch Tage der offenen Tür. Elterninitiierte Kitas stellen ein weiteres Betreuungsangebot dar, das einen relevanten Anteil am Gesamtangebot ausmacht, jedoch ist aus den Artikeln keine spezifische Aussage über konzeptionelle Besonderheiten oder die Zuverlässigkeit im Vergleich zu anderen Trägern ableitbar.

Quellen

Diese Fragen und Antworten wurden mit KI basierend auf unseren Artikeln erstellt.

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