Spielszene

Stand: 06.01.2026 19:24 Uhr

Der EHC München hat am Dienstag den erhofften Befreiungsschlag in der Deutschen Eishockey Liga verpasst. Gegen Titelverteidiger Eisbären Berlin mussten die Gastgeber eine weitere Niederlage hinnehmen. Es war bereits die dritte Pleite in Serie.

Der EHC Red Bull München hat am Dienstag die Rückkehr in die Erfolgsspur verpasst. Der Ex-Meister kassierte gegen Titelverteidiger Eisbären Berlin auf eigenem Eis mit 2:3 (1:0, 0:2 1:1) seine dritte Niederlage in Folge und fiel auf Rang fünf zurück.

Dabei gaben die Hausherren im ersten Spielabschnitt den Ton an, sie gingen durch einen Treffer von Jeremy McKenna verdient in Führung. Doch die Gäste wurden mit der Zeit aktiver und drehten die Partie. Das Schlussdrittel verlief lange auf Augenhöhe und ohne wirkliche Höhepunkte. Doch dann legten die Berliner noch einmal los, brachten die Hausherren in Schwierigkeiten. Liam Kirk glich nach einem sehenswerten Konter aus (32.), Lean Bergmann erzielte nach einer starken Einzelleistung das zweite Tor der Eisbären (38.).

Ferguson ließ Münchner noch hoffen

Das vorentscheidende vierte Tor für die Eisbären wurde dann aber nach Videobeweis aberkannt. Die Roten Bullen durften im ausverkauften SAP Garden weiter hoffen, sie nahmen den Goalie vom Eis und Brady Ferguson konnte 40 Sekunden vor Schluss den Anschluss herstellen. Mehr war am Dienstagabend für die Münchner nicht drin.

Quelle: BR24Sport 06.01.2026 – 19:14 Uhr

Bayerischer Rundfunk