BERLIN / LONDON (IT BOLTWISE) – Neue Leitlinien zur Vitamin-D-Supplementierung markieren einen Paradigmenwechsel in der medizinischen Praxis. Anstatt pauschaler Tests und Hochdosisgaben wird nun eine gezielte Strategie für definierte Risikogruppen empfohlen. Dies könnte den Markt für Nahrungsergänzungsmittel erheblich beeinflussen.

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Die aktuellen Leitlinien zur Vitamin-D-Supplementierung stellen einen bedeutenden Wandel in der medizinischen Praxis dar. Fachgesellschaften und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) haben beschlossen, routinemäßige Vitamin-D-Tests für gesunde Erwachsene zwischen 19 und 74 Jahren als unnötig zu deklarieren. Diese Entscheidung basiert auf der fehlenden klinischen Evidenz für den Nutzen solcher Tests bei asymptomatischen Personen.

Stattdessen wird die Supplementierung nun gezielt für bestimmte Risikogruppen empfohlen. Dazu gehören Kinder und Jugendliche zur Vorbeugung von Rachitis, Senioren über 75 Jahre zur Reduktion der Sterblichkeitsrate, Schwangere zur Minimierung von Komplikationen und Menschen mit Prädiabetes. Diese Gruppen profitieren nachweislich von einer regelmäßigen Vitamin-D-Zufuhr.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der neuen Leitlinien ist die Warnung vor sogenannten Bolus-Gaben, also extrem hohen Einzeldosen von Vitamin D. Diese Praxis kann das Sturzrisiko bei älteren Menschen erhöhen und ist physiologisch weniger effektiv als eine tägliche, moderate Zufuhr. Das BfR empfiehlt daher eine tägliche Einnahme von maximal 800 Internationalen Einheiten (I.E.), um Risiken wie Hyperkalzämie zu vermeiden.

Die Forschung zeigt zudem, dass eine gute Vitamin-D-Versorgung die Krebssterblichkeit um etwa 12 Prozent senken kann, obwohl sie nicht vor der Entstehung von Krebs schützt. Für Menschen mit Prädiabetes kann die Supplementierung das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, um etwa 15 Prozent reduzieren. Diese Erkenntnisse könnten den Markt für Nahrungsergänzungsmittel nachhaltig beeinflussen, indem sie die Nachfrage nach präzise dosierten Tagespräparaten stabil halten.

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Gezielte Vitamin-D-Supplementierung: Neue Leitlinien für Risikogruppen
Gezielte Vitamin-D-Supplementierung: Neue Leitlinien für Risikogruppen (Foto: DALL-E, IT BOLTWISE)

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