Stuttgarter Kammerorchester: Mozart zwischen Kopf und Seele Das Stuttgarter Kammerorchester in Aktion. Foto: SKO/OliverRockle

Beim Dreikönigskonzert des Stuttgarter Kammerorchesters dreht sich alles um „Amadeus, Amadeus“.

Wilde Zeiten sind Hoch-Zeiten von Beständigkeit und Wiederkehr, und so nimmt es nicht Wunder, dass der Beethovensaal beim traditionellen Dreikönigskonzert des Stuttgarter Kammerorchesters gut gefüllt ist. Schließlich steht dieses Ensemble, das 2025 seinen achtzigsten Geburtstag feierte, wie kein anderes in der Landeshauptstadt für das, was die Finnen „Sisu“ nennen. Also für Ausdauer, innere Stärke und Resilienz. 1945 zwischen Ruinen gegründet, hat sich das Stuttgarter Kammerorchester immer wieder neu erfunden. Und zeigt, wenn es dem Publikum in neun Sprachen seiner Mitglieder ein gutes Neues Jahr wünscht, dass zu dieser Neuerfindung auch Öffnung und Integration gehören.

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