Nach Ende des längsten Stromausfalls in Berlin seit dem Zweiten Weltkrieg führt die Tätersuche in die linksextreme Szene. In einem neuen Bekennerschreiben weisen die mutmaßlichen Täter den Verdacht zurück, Russland könnte hinter dem Brandanschlag stecken. „Zu den kursierenden Unterstellungen einer angeblichen ‚False-Flag-Aktion‘ eines ausländischen Staates sagen wir klar: Diese Spekulationen sind nichts weiter als der Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren“, schreibt eine der sogenannten Vulkangruppen, die sich schon am Samstag zur Tat bekannt hatte, am Dienstagabend auf dem linken Portal „Knack.News“.