Solingen. Die Kette der helfenden Hände, die Wohltätigkeitsaktion des Solinger Tageblatts, kann wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. 2025 konnte einer der höchsten Spendeneingänge in der Geschichte der Kette verzeichnet werden.

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334.838,04 Euro gingen im vergangenen Jahr auf dem Spendenkonto ein. 247.338,48 Euro davon kamen alleine von Anfang Oktober bis Jahresende bei der Weihnachtsaktion zusammen.

Viele kleine und große Spenden haben dafür gesorgt, dass dieses tolle Ergebnis entstanden ist. Insgesamt 1645 Einzelpersonen, Familien oder Unternehmen waren als Spender bei der Kette-Aktion im vergangenen Jahr dabei.

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Damit hat das Jahr trotz Krisen, politischer Verunsicherung und hohen Kosten bei Lebenshaltung und Energie bewiesen, dass es bei den Solingern weiter eine große Hilfsbereitschaft gibt. Ein Dankeschön an dieser Stelle an all diejenigen, die sich in die Kette der helfenden Hände eingereiht haben. Die Namen der Spender haben wir im ST veröffentlicht, ein Dank aber auch an all diejenigen, die anonym bleiben wollten.

1800 Familien und Einzelpersonen von der Kette unterstützt

Dank ihrer Hilfe war es der ST-Wohltätigkeitsaktion wieder möglich, Menschen in Solingen, die unverschuldet in Not geraten sind, zu helfen. 1800 Einzelpersonen oder Familien konnten so unterstützt werden.

Dabei wird Menschen schnell und unbürokratisch geholfen, bei denen zu einer Krankheit, einer Behinderung oder einem anderen Schicksalsschlag noch finanzielle Not hinzukommt.

So gab es den jungen Mann, der mit einer technischen Unterstützung für das Auto jetzt mit dem Rollstuhl wieder etwas mobiler ist. Oder die Familie mit einem schwerbehinderten Kind, das dank Kette einen Schreibtisch bekommt für seinen Schulstart in der Förderschule.

In 27 Jahren 9,2 Millionen Euro weitergegeben

Mehr als 9,2 Millionen Euro konnten in der Geschichte der Kette der helfenden Hände, die 1969 vom Tageblatt ins Leben gerufen wurde, bereits gesammelt und an bedürftige Menschen in der Stadt weitergegeben werden. Dabei gilt seit knapp 27 Jahren: Jeder Euro kommt bei den Betroffenen an. Alle Verwaltungskosten übernimmt komplett der Verlag B. Boll.

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Und die gute Sache geht auch nach der Weihnachtsaktion weiter. Das ganze Jahr über erreichen die Kette Spenden, von Privatleuten, von Aktionen sowie von fröhlichen oder traurigen Familienanlässen.

Spenden: Geld an die Kette der helfenden Hände geht zu 100 Prozent an die bedürftigen Familien in Solingen. Die kompletten Verwaltungskosten trägt der Verlag B. Boll.

Veröffentlichung: Regelmäßig veröffentlichen wir auch die Namen der Spender im Solinger Tageblatt, sofern auf der Überweisung nicht „anonym“ angegeben wird.

Konto: Kette der helfenden Hände IBAN: DE 91 3425 0000 0000 0271 02

ST