Ex-RTLzwei-Star wandert aus
Anne Wünsche: „Ich fühle mich in Deutschland unsicher“
08.01.2026 – 11:35 UhrLesedauer: 2 Min.
Anne Wünsche (Archivbild): Sie möchte mit ihren drei Kindern auswandern. (Quelle: Instagram / Anne Wünsche)
Anne Wünsche zieht nach Zürich. Als Grund nannte die Influencerin unter anderem die „Sicherheit und die Lebensqualität“ ihrer neuen Wahlheimat.
Neues Land, neues Leben: Anne Wünsche hat eine weitreichende Entscheidung getroffen. Die ehemalige „Berlin – Tag & Nacht“-Darstellerin wird Deutschland im Sommer verlassen und mit ihren drei Kindern in die Schweiz ziehen. Für die Familie geht es nach Zürich. Das hatte die Influencerin ihren Followern am 1. Januar mitgeteilt und dabei auch verraten, dass die Stadt nicht ihre erste Wahl war.
Eigentlich wollte Anne Wünsche nach Spanien auswandern. Im Interview eine Woche später erklärt sie nun, dass Mallorca auch nach wie vor ihr „großer Lebenstraum“ ist. Für ihre Kinder musste sie sich aber für ein anderes Land entscheiden, damit Miley, Juna und Savio weiterhin konstant ihre Väter sehen können.
Von Mallorca aus wäre ein regelmäßiger Besuch in Berlin „auf Dauer zu stressig“. „Der Flug dauert knapp drei Stunden, und mit Wartezeiten geht schnell ein halber Tag verloren, um nach Berlin zu kommen. Da ich meinen Kindern ihren Vater nicht nehmen möchte, müsste ich mindestens jede zweite Woche nach Berlin fliegen“, so Anne Wünsche.
„Die Schweiz, genauer gesagt Zürich, liegt deutlich näher: näher an Berlin und gleichzeitig auch näher an Mallorca. Es ist nicht die perfekte Lösung, aber wenn ich meinem Traum näherkommen will, muss ich wohl in einen sauren Apfel beißen. Zürich ist zudem eine wunderschöne Stadt, und auch sprachlich haben wir hier deutlich weniger Hürden.“
Auf Instagram hatte die Influencerin auch die „Sicherheit und Lebensqualität“ der Stadt als Grund erwähnt. Die Frage, ob Anne Wünsche einen konkreten Vorfall in Berlin erlebt hatte, verneinte sie und erklärte: „Ich fühle mich in Deutschland zunehmend unsicher und auch nicht mehr wirklich wohl. Dieses diffuse Unbehagen ist für mich real genug, um es ernst zu nehmen und meine Lebensentscheidungen daran auszurichten.“
