16:29 UhrTief „Elli“ legt in Kürze so richtig los
Deutschland rüstet sich für eine Schneefront mit Sturm und gefrierendem Regen. Ab dem Abend drohen in weiten Teilen des Landes gefährliche Niederschläge. Vor allem im Norden und Nordosten werden am Freitag demnach teils unwetterartige Schneemengen von bis zu 20 Zentimetern und Schneeverwehungen erwartet.
Tief „Elli“ nähert sich Deutschland. (Foto: © EUMETSAT 2026)
Schon heute hat der Wintereinbruch das Land im Griff. Es gibt Zugausfälle im Fernverkehr der Deutschen Bahn, auch im Nahverkehr sowie auf Straßen kommt es zu Behinderungen und zahlreichen Glätteunfällen. Insbesondere in Norddeutschland, wo bereits in den vergangenen Tagen die massivsten Schneefälle seit Jahren zu verzeichnen sind, schrillen die Alarmglocken. In Hamburg, Bremen sowie Niedersachsen entschieden die Behörden, den Präsenzunterricht an Schulen am Freitag ausfallen zu lassen.
Der Hamburger Senat und der Landesfeuerwehrverband in Schleswig-Holstein rufen Menschen auf, am Freitag möglichst zu Hause zu bleiben und unnötige Wege zu vermeiden.
16:01 UhrDiese Fehler können beim Schneeräumen teuer werden
Deutschland ist in eine dicke Schneedecke gehüllt. Die Straßen und Gehwege sind teilweise spiegelglatt. Das bringt auch Pflichten für Mieter und Hausbesitzer mit sich. Welche Regeln gelten, erklärt Rechtsanwalt Arndt Kempgens.
15:34 UhrHBO Max startet nächste Woche in Deutschland – so kann beim Abo gespart werden
Am Dienstag startet der Streamingdienst HBO Max endlich in Deutschland. Während sich Film- und Serienfans auf neue Formate freuen, fürchten sie zugleich, ein neues Abo mit wieder neuen Gebühren abschließen zu müssen. Doch gerade zu Beginn lässt sich sparen.
Der Dienst kann bequem bei RTL+ dazugebucht werden. Zwei verschiedene Varianten stehen zum Angebot: Zum einen gibt es RTL+ Premium und HBO Max Basis mit Werbung für 11,99 Euro im Monat (statt 15,98 Euro bei getrennter Buchung beider Dienste). Alternativ haben Streamingfans die Möglichkeit, das Bundle bestehend aus RTL+ Premium werbefrei und HBO Max Standard für 17,99 Euro monatlich zu abonnieren (statt 25,98 Euro bei getrennter Buchung).
Noch günstiger ist es im ersten Monat: Bis zum 13. Februar gibt es die Gelegenheit, sich das Bundle bestehend aus RTL+ Premium und HBO Max Basis (mit Werbung) für 9,99 Euro oder das Bundle bestehend aus RTL+ Premium werbefrei und HBO Max Standard für 15,99 Euro zu sichern.
15:02 UhrRussischer Helikopter fliegt in Seilbahn – Pilot stirbt
Im russischen Skigebiet Perm fliegt ein Hubschrauber in eine Seilbahn. Die Rotorblätter verfangen sich und der Helikopter kracht zu Boden. Der Pilot kommt bei dem Unfall ums Leben, der Passagier wird laut Medienberichten verletzt ins Krankenhaus gebracht.
14:31 UhrHaus in Albstadt explodiert – Familie tot aufgefunden
Beim Einsturz eines Wohnhauses nach einer Gasexplosion im baden-württembergischen Albstadt sind drei Menschen getötet worden. Bei den Toten handle es sich vermutlich um die zuvor vermisste Familie – einen 33-jährigen Mann, dessen 30-jährige Frau und ein 6-jähriges Kind, teilte die Polizei in Reutlingen mit.
Das Unglück hatte sich am frühen Morgen im Ortsteil Tailfingen ereignet (siehe Eintrag von 8.28 Uhr), auch Nachbarhäuser wurden unter anderem an Dächern und Fenstern beschädigt.
14:29 UhrHaseloff will Amt als Ministerpräsident vorzeitig abgeben
Der CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, Landeswirtschaftsminister Sven Schulze, will sich nach Informationen der „Mitteldeutschen Zeitung“ Ende Januar im Landtag der Wahl zum Ministerpräsidenten stellen. Der derzeitige Amtsinhaber Reiner Haseloff wolle zuvor den Posten aufgeben, berichtet die Zeitung.
14:18 UhrSchichtwechsel
Liebe Leserinnen und Leser,
Johanna Ohlau verschwindet so langsam in den Feierabend und ich übernehme den „Tag“ auf ntv.de mit all seinen wichtigen und unterhaltsamen Nachrichten, die dieser Donnerstag noch bereithält. Mein Name ist Max Patzig und wenn Sie Fragen, Hinweise oder Anregungen haben, erreichen Sie mich problemlos per E-Mail an max.patzig@ntv.de.
Beste Grüße aus dem verschneiten Berlin
Ihr Max Patzig
(Foto: picture alliance / Anadolu)
14:03 UhrSchneesturm: Wo im Nordwesten die Schulen morgen dicht bleiben
Wer heute wie ich in Hamburg ist, sieht schon: Es schneit und schneit und schneit. Da kommen die Räumdienste überhaupt nicht gegen an. Und da Sturmtief „Elli“ noch viel mehr Schnee, Eiseskälte und Glätte über Nacht bringen soll, fällt in großen Teilen Niedersachsens sowie in Bremen und Hamburg in den kommenden Tagen der reguläre Schulunterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen aus. Nun ist ja seit der Pandemie etwas anders. Während bei mir früher dann schulfrei war, heißt das wohl jetzt in vielen Fällen: Distanzunterricht per Internet. Einige Kreisverwaltungen verweisen darauf, dass trotz eines pausenlosen Einsatzes der Räumdienste die Schulbeförderung mit Bussen nicht sichergestellt werden könne – daher falle der Präsenzunterricht aus.
13:31 UhrKaty Perry teilt Kuschelfoto mit Justin Trudeau
Nicht gleich ganz offensichtlich, aber wer sich durch die Foto-Galerie klickt, die Musikerin Katy Perry jüngst als Album von den Feiertagen bei Instagram hochgeladen hat, findet da auch ein süßes Foto: mit ihrem neuen Freund Justin Trudeau. Arm in Arm sind die beiden zu sehen, die Sängerin gibt Trudeau einen kleinen Kuss auf die Wange. Die US-amerikanische Sängerin ist eines ganz sicher – ziemlich verliebt in den früheren kanadischen Premier.
13:04 UhrScheunenbrand: Löschwasser wird zu Eispanzer um Ruine
Bei einem Scheunenbrand in Bayern arbeitet die Feuerwehr angesichts der herrschenden Minusgrade unter erschwerten Bedingungen. Das Löschwasser gefriert in den Schläuchen, sorgt für Glätte auf der Straße und legt sich wie ein Eispanzer um die ausgebrannte Scheune.
12:27 UhrKätzchen übersteht eine Woche in Lkw aus der Türkei
Großes Glück im Unglück für ein kleines Kätzchen in der Türkei: Ohne Wasser und Nahrung hat die junge Samtpfote es knapp eine Woche in einem Lastwagen ausgehalten. Wie das Hauptzollamt Schweinfurt mitteilt, wurde die laut miauende Katze nur durch Zufall bei einer Routinekontrolle der Polizei auf der Autobahn 7 in der Nähe von Würzburg entdeckt. Demnach hörten Polizeibeamte laute klagende Tiergeräusche aus dem mit Maschinenteilen beladenen Fahrzeug. Aus rechtlichen Gründen durfte allerdings nur der Zoll die Ladung kontrollieren. Daher wurden Fahrzeug samt Kätzchen zunächst zum Hauptzollamt nach Schweinfurt gebracht. Zwischen den geladenen Packstücken entdeckten schließlich die Zöllnerinnen und Zöllner das Tier. Es hockte sichtlich erschöpft und ausgehungert in einem Zwischenraum. Nun wird das etwa drei Monate alte Kätzchen im Tierheim aufgepäppelt und mit Medikamenten versorgt. Sein zukünftiger Wohnort wird dann wohl Deutschland sein.
Das Kätzchen ist jetzt in guten Händen. (Foto: Hauptzollamt Schweinfurt)
12:00 UhrSchlagzeilen am Mittag
11:49 Uhr“Wer wird Millionär?“: Jauch zahlt für falsche Antwort aus eigener Tasche
Kuriose Szene bei „Wer wird Millionär“: Stefanie Zeng aus Markkleeberg gibt bei der 32.000-Euro-Frage auf und zieht mit 16.000 Euro ins Finale der 3-Millionen-Woche ein. Anschließend verkündet Jauch die falsche Antwort und greift zur Wiedergutmachung in die eigene Tasche.
11:30 UhrGlatze nach der Wahl? FDP-Politikerin verwettet ihre Haare
Sagt Ihnen Nicole Büttner etwas? Falls Sie aus dem Südwesten kommen, ist das für die FDP-Politikerin vielleicht ein Hinweis, noch eine Schippe draufzulegen vor der Wahl in Baden-Württemberg. Büttner ist nämlich eine riskante Wette eingegangen: Die FDP-Generalsekretärin wird ihre Lockenpracht verlieren, sollte ihre Partei im März an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. „Ich rasiere mir eine Glatze, wenn wir den Einzug in den Landtag verpassen. Alles weg. Radikal“, sagte die Politikerin der „Schwäbischen Zeitung“. Sie liebe ihre Haare, sagte Büttner. Und sie ist sich sicher, dass sie ihre Locken auch nach der Landtagswahl im Südwesten behalten darf. „Aber Sie werden mich niemals mit Glatze erleben. Weil wir sicher in den Landtag einziehen.“ Ich bin jetzt auf jeden Fall noch ein bisschen gespannter auf die Landtagswahl in drei Monaten.
Nicole Büttner (Foto: picture alliance / Eibner-Pressefoto)
11:01 UhrZalando schließt Standort Erfurt mit 2700 Beschäftigen
Zalando ordnet nach der Übernahme des Rivalen About You sein Logistiknetz neu und schließt sein Verteilzentrum in Erfurt. Der Standort werde bis Ende September 2026 aufgegeben, teilte Europas größter Online-Modehändler mit. Rund 2700 Beschäftigte sind davon betroffen. Zalando kündigte Verhandlungen über einen Sozialplan mit dem Betriebsrat an. Zudem würden Verträge mit externen Betreibern von drei Logistik-Standorten im Ausland nicht verlängert.
10:50 UhrHaftbefehl über Kindheitstraum: Haus für seine Mutter
Wer der „Babo“ ist, weiß inzwischen so ziemlich jeder: Spätestens mit der vielbeachteten Netflix-Doku über ihn ist Haftbefehl wohl zu einem der größten Rapstars Deutschlands aufgestiegen. Doch bevor er es nach ganz oben geschafft hatte – und zwischenzeitlich auch wegen Drogenkonsum und psychischer Probleme ziemlich weit unten war – hatte der Musiker vor allem einen Wunsch: ein Haus für seine Mutter. „Ich glaub, mein Traum, mein Wunsch war es, meiner Mutter ein Haus zu kaufen, irgendwann“, sagte der 40 Jahre alte Offenbacher in seinem neuen eigenen Podcast „Nina & Aykut“. Das Heim für die Mutter sei etwas gewesen, das der Musiker, der bürgerlich Aykut Anhan heißt, früher „unbedingt erreichen wollte“. „Und das habe ich auch erreicht, Gott sei Dank.“ Seine Frau Nina Anhan bestätigte, dass der Rapper früher oft von diesem Traum gesprochen habe. Nun könne Haftbefehls Mutter „ein glückliches Leben führen“ und habe „ein wunderschönes und vor allem ganz großes Haus“, sagte sie.
10:08 UhrWo Sturmtief „Elli“ mit Schneechaos und Glatteis zuschlägt
Es wird ungemütlich in Deutschland, denn Sturmtief „Elli“ hat frostige Temperaturen, stürmischen Wind und eine Menge Schnee im Gepäck. ntv zeigt, wo es heute besonders gefährlich auf den Straßen ist und was die nächsten Tage bringen.
09:39 UhrTrump: Venezuela bleibt noch „viel länger“ unter US-Aufsicht
Wie geht es weiter mit Venezuela? Die US-Regierung hat den bisherigen Staatschef Nicolas Maduro am Jahresanfang entführt und damit entmachtet. Maduro sitzt in den USA in Haft und soll sich vor Gericht verantworten – unter anderem für seine angebliche Rolle im Drogenhandel. Schnell nach dem international kritisierten Militäreinsatz mit mehreren toten Venezolanern machte Donald Trump jedoch klar, dass es seinem Land um mehr geht als um Drogen: die Ölvorkommen Venezuelas. Nun lassen die Aussagen des US-Präsidenten in einem Interview mit der Zeitung „New York Times“ Aussagen zu Venezuela aufhorchen: Darin lässt der umstrittene US-Staatschef die Dauer der US-Aufsicht über Venezuela offen. „Nur die Zeit wird es zeigen“, sagt er demnach. Auf die Frage, ob es sich um drei Monate, sechs Monate, ein Jahr oder länger handeln werde, sagt Trump: „Ich würde sagen, viel länger.“
US-Präsident Donald Trump (Foto: picture alliance/dpa/AP)
09:13 UhrMit Wildtier verwechselt? Jäger feuert auf Spaziergängerin
Eine Verwechslung? Ein Jäger hat in Niedersachsen auf eine Spaziergängerin geschossen und sie schwer verletzt. Wie die Polizei schreibt, ereignete sich der Unfall südlich von Delmenhorst bei Bremen. Der 77-Jährige habe die 58 Jahre alte Frau aus bisher ungeklärten Gründen mit einem Tier verwechselt. Die Frau wurde am Oberschenkel von der Kugel getroffen und zur Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Sie war den Angaben nach mit ihrer Familie an einem Waldrand im Schnee spazieren. Die übrigen Familienmitglieder blieben unverletzt. Die Polizei hat die Waffe des Mannes sichergestellt und die Ermittlungen aufgenommen.
08:28 UhrWohnhaus explodiert – wo sind die Bewohner?
Ziemlich unsanft sind einige Menschen im baden-württembergischen Albstadt aus dem Schlaf gerissen worden: Dort ist am frühen Morgen ein Wohnhaus explodiert und kurz darauf komplett eingestürzt. Auch mehrere umliegende Häuser wurden dabei beschädigt. Das sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen. Nach aktuellen Erkenntnissen wurde in den Nachbarhäusern niemand verletzt. Über den Verbleib der Bewohner des eingestürzten Hauses ist bislang nichts bekannt. In dem Einfamilienhaus sei eine „einstellige Zahl“ von Bewohnern gemeldet gewesen, sagte der Sprecher. Auch die Ursache der Explosion sei noch unklar.
Diverse Einsatzkräfte sind seit dem frühen Morgen im Einsatz in Albstadt. (Foto: picture alliance/dpa)
08:02 UhrLeonardo da Vincis DNA? Forscherteam will sie gefunden haben
Leonardo da Vinci wäre heute mehr als 500 Jahre alt. Ein ganz kleines Stückchen des Universalgelehrten will ein internationales Forscherteam nun entdeckt haben – auf einer seiner Zeichnungen. Nur: Könnte die DNA-Spur nicht von jemand ganz anderem sein? Auch die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich die Frage gestellt und versucht, das Risiko zu minimieren, sage ich mal: In einer noch nicht von Fachleuten begutachteten Preprint-Studie berichten sie, dass sich auf dem Bild und auf Briefen aus dem Umfeld der Familie da Vinci ähnliche genetische Merkmale finden. Diese passten zu einer verwandtschaftlichen Linie aus der Toskana – der Herkunftsregion Leonardo da Vincis. Doch ein klarer Beweis ist das eher nicht.
Leonardo da Vinci wurde am 15. April 1452 in Vinci bei Florenz geboren. (Foto: dpa)
Und nicht nur an der Probe, sondern auch an der Zeichnung selbst stehen noch Fragezeichen: Die analysierte Rötelzeichnung, die den Kopf eines Kindes zeigt, wird stilistisch mit Leonardo da Vinci (1452–1519) in Verbindung gebracht. Ihre Urheberschaft ist unter Kunsthistorikern jedoch umstritten. Vom Magazin „Science“ befragte unabhängige Fachleute äußerten sich wohl auch deshalb zurückhaltend. Die Ergebnisse seien zwar wissenschaftlich beeindruckend, ließen aber keine eindeutige Zuordnung zu, da Vinci selbst zu. Dafür fehle ein gesicherter genetischer Referenzpunkt des Künstlers.
07:33 UhrEis und Glätte: Bahn streicht Fahrplan vorsorglich zusammen
Starker Schneefall, Eisregen und Glätte – auch bei der Deutschen Bahn wird die Wetterprognose für heute und morgen beobachtet. Das Unternehmen streicht deshalb vorsorglich im Plan einige Schnellzüge raus: Von den Einschränkungen betroffen sind demnach Fernverkehrsverbindungen unter anderem nach Kiel, Westerland auf Sylt, Rostock und auf die Ostseeinsel Rügen. Zudem werde die Höchstgeschwindigkeit der ICE-Züge auf den Schnellfahrstrecken Berlin-Wolfsburg, Hannover-Würzburg und Köln-Rhein/Main auf 200 Kilometer pro Stunde begrenzt. Dies sei notwendig, um Schäden durch Eisabwurf zu vermeiden. Die Fahrtzeit könne sich dadurch um bis zu 30 Minuten verlängern. Für alle Pendlerinnen und Pendler: Auch im Regionalverkehr könne es in den kommenden Tagen zu Einschränkungen kommen, heißt es.
Gut für alle im Fernverkehr noch zu wissen: Wer bis einschließlich Mittwoch ein Ticket für eine Reise zwischen Donnerstag und Samstag gekauft hat, kann dieses flexibel zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Alternativ könnten die Reisen auch auf Mittwoch vorgezogen werden. Falls Sie unterwegs sein sollten: Kommen Sie gut durchs Schneetreiben!
07:20 UhrWas heute wichtig wird
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!
nicht nur der Schnee sorgt für Hindernisse auf dem Weg zur Arbeit, auch Traktoren könnten sich Ihnen am Morgen in den Weg stellen – zumindest in Niedersachsen: So wollen Landwirtinnen und Landwirte gegen das Mercosur-Handelsabkommen protestieren. Viele von ihnen lehnen das umstrittene Abkommen der EU mit südamerikanischen Staaten ab, weil sie unverhältnismäßige Konkurrenz durch günstige Importe aus Südamerika fürchten. Ansonsten steht noch im Kalender:
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Für Kanzler Friedrich Merz geht’s nach Bayern: Zum Abschluss der dreitägigen Klausurtagung der CSU-Bundestagsabgeordneten im Kloster Seeon wird der CDU-Politiker an den Beratungen teilnehmen.
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8 Prozent mehr Geld – das fordert die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) unter anderem von der Deutschen Bahn. Die nächste Tarifrunde beginnt vorerst ohne Auswirkungen für Fahrgäste: Bis einschließlich Februar besteht eine Friedenspflicht, während der für die Gewerkschaft keine Arbeitskämpfe möglich sind.
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Der US-Ölkonzern Chevron verhandelt Insidern zufolge mit der Regierung in Washington über eine deutliche Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit in Venezuela.
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Beim ersten Termin des Block-Prozesses im neuen Jahr sollen drei Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Hamburg als Zeuginnen aussagen.
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Eine Woche vor ihrem EM-Auftakt absolvieren die deutschen Handballer ihr vorletztes Testspiel. Die Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason trifft am Abend (20.30 Uhr/Sportschau.de) auf Vize-Weltmeister und Angstgegner Kroatien.
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Mit gleich zwei Rennen startet der Biathlon-Weltcup in Oberhof. Den Anfang machen die Männer mit dem Sprint (11.30 Uhr/ARD und Eurosport), ehe um 14.15 Uhr die Frauen folgen.
Bei Fragen, Hinweisen oder Kritik schreiben Sie am besten eine Mail an mich: johanna.ohlau(at)ntv.de. Dann werde ich mich mal wie ein kleiner Schneepflug weiter durch das Nachrichtengeschehen wühlen auf der Suche nach spannenden Themen für „Der Tag“.
06:49 UhrFlughund-Invasion: „24 Stunden am Tag mit Kot und Lärm“
In Australien gerät eine Flughund-Kolonie außer Kontrolle. Im Ort Gympie siedeln sich Hunderte der Tiere an, sie lassen Bäume zusammenbrechen, hinterlassen Kot in den privaten Gärten, liegen teilweise tot unter den Bäumen. Die Forderung nach einem Eingreifen der Regierung wird laut.
06:18 UhrLeerstehendes Haus?! Zwangsverwalter erlebt Überraschung
Das war sicherlich ein überraschender Anblick für einen Zwangsverwalter in NRW: Bei der Begehung eines vermeintlich leerstehenden Wohnhauses in Erndtebrück (Kreis Siegen-Wittgenstein) ist eine Hanfplantage entdeckt worden. Wie die Polizei mitteilt, ergriff ein 22-Jähriger zunächst über einen Balkon die Flucht. Doch die Polizisten konnten ihn kurz darauf stellen und festnehmen. Es sind so viele Cannabis-Pflanzen, dass das Technische Hilfswerk (THW) dabei unterstützen muss, die Plantage zu räumen.
05:55 UhrSchlagzeilen aus der Nacht