Schmierereien, geschändete Gräber, Mordaufrufe: Das sind nur einige der Vorfälle, die Jüdinnen und Juden im vergangenen Jahr in Augsburg gewärtigen mussten. Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel zeigt sich auch in Augsburg der Antisemitismus immer unverhohlener. Nicht immer ermittelt die Polizei. Etliche Vorfälle spielen sich unter der Strafbarkeitsgrenze ab. Was bei Juden bleibt, ist ein Gefühl der Angst. Wer in der Augsburger Synagoge beten möchte, durchläuft ein Sicherheitssystem, das auch an Flughäfen eingesetzt werden könnte. Doch der große Aufschrei bleibt aus.

  • Jonas Klimm

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