Mit den Medikamenten im Gepäck machten sich die Mitarbeiter einer Apotheke im Südwesten Berlins am Samstag nach Hause. Die Arzneien drohten wegen des Stromausfalls zu verderben. Also verstauten Per Müller und seine Kollegen alles kurzerhand in ihren privaten Kühlschränken, erzählt er am Telefon. Seinen echten Namen, und wo er arbeitet, soll der Tagesspiegel bitte nicht nennen.